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Aktuell
Zweite Pokalrunde
 

 

 

SG St. Nikolaus - SV Ritterstrasse

4:3

 

Die Pokalgeschichte der SGN ist seit dem vergangenen Mittwoch um eine besondere Sache reicher. In einer packenden und vom Verlauf kuriosen Partie setzte sich St. Nikolaus im Waldeck gegen die Ritterstraße durch. Von Beginn an gingen beide Mannschaften volles Tempo und lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Begünstigt durch eher fahrlässiges Abwehrverhalten auf beiden Seiten konnten sich beide Offensivabteilungen richtig austoben. Die Gäste nahmen die Pokalaufgabe richtig ernst und sind in St. Nikolaus mit ihrer besten Mannschaft angetreten. Vom Start weg war die Mannschaft sehr laufstark und brachte unsere Defensive mit permanentem Positionswechsel arg in Bedrängnis. Mit etwas Glück überstanden die Roten die Anfangsphase unbeschadet und hatten nach 10 Minuten innerhalb weniger Minuten drei ganz dicke Chancen. Zunächst scheiterte Tommy Meyer  aus 12 Meter am Torwart, der Abpraller  landete vor den Füßen von Daniel Huselstein dessen Schuss aber auf der Linie geklärt wurde. Die Nikolauser kamen zu weiteren guten Möglichkeiten, die aber zu unkonzentriert abgeschlossen wurden. Wie man es wesentlich besser macht, zeigte uns der Gast innerhalb von 10 Minuten. Nach einem zu kurz abgewehrten Eckball kam ein Gästespieler 20 Meter vor dem Tor an den Ball, legte ihn sich kurz vor und traf durch alle Mann hindurch zum 1:0. Die Nikolauser Deckung schwamm nun total und ermöglichte dem Gegner fast im Minutentakt riesige Gelegenheiten. In der 19. Minute nutzte Werner Schwarz einen kapitalen Stockfehler in unserem Strafraum aus vier Meter zum 2:0. Und es kam noch schlimmer für die Roten als die Ritterstraße nur zwei Minuten später aus klarer Abseitsposition das 3:0 folgen ließ. Für die SG war das Pokalerlebnis eigentlich hier schon Geschichte. Zum Glück konnten unsere Gäste ihre Abwehr auch nicht stabilisieren und so kamen wir in der 32. Minute zurück ins Spiel. Nach einer Kopfballverlängerung kam Tommy Meyer im Strafraum an den Ball und traf flach ins lange Eck. Auch wenn es nur ein Pokalspiel war rauchte es in der Halbzeit bei uns in der Kabine heftig. Die Ansprache schien Wirkung zu zeigen, denn nach der Pause sahen die Zuschauer eine ganz andere Nikolauser Elf. Der Gegner wurde von Anfang an im Mittelfeld gestellt. Zwar hatte Püttlingen weiter gute Möglichkeiten, doch war nun Kevin Tissino in absoluter Topform. An der Leistung unseres Torwarts richtete sich die ganze Mannschaft auf und startet eine unheimliche Aufholjagt. In der 63. Minute umkurvte Daniel Huselstein über Rechts zwei Gegenspieler flankte in die Mitte wo Tommy Meyer den Ball volley aus 10 Meter in den Kasten feuerte. Spätestens jetzt glaubte die Truppe wieder ans Weiterkommen und setzte die Püttlinger mächtig unter Druck. Das Spiel hatte nun absolut Klasse, da die Ritterstraße auch auf die Entscheidung drängte. In der 79. Minute war dann Daniel Huselstein für die SGN erfolgreich. Nach einer maßgenauen Flanke von Metin Ayhan stand unser Mittelstürmer am Elfmeterpunkt frei und traf mit einem platzierten Kopfball zum 3:3 Ausgleich. Und als alle schon mit einer Verlängerung rechneten, machte Michael Klein die Pokalüberraschung perfekt. In allerletzter Spielminute nahm unser Spielführer einen Querpass an der Strafraumgrenze auf und traf flach und unhaltbar zum 4:3. Danach war sofort Schluss, St. Nikolaus drehte ein schon verlorenes Spiel gegen eine starke Ritterstraßer Elf und zieht direkt in die dritte Pokalrunde ein.

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SV Fraulautern - SG St. Nikolaus
 

 

 

SV Fraulautern 1 - SG St. Nikolaus

3:4

 

War das ein Hammer, was sich die SG St. Nikolaus am letzten Sonntag in Fraulautern geleistet hat. Mit einer tollen kämpferischen Leistung erreichten unsere Jungs einen in dieser Form kaum für möglich gehaltenen Sieg und kamen mit drei Punkten aus Saarlouis nach Hause. Über ein halbes Jahr konnten wir keinen Auswärtssieg mehr feiern und dann so etwas. Ausgerechnet bei der sehr heimstarken Fraulauterer Elf erkämpfte die SGN drei Punkte, mit denen auch die größten Optimisten hier nicht rechneten. Nach der unglücklichen Niederlage gegen Geislautern war die Stimmung in der letzten Woche total im Keller und man musste sich um die Mannschaft schon echt Sorgen machen. In Fraulautern wartete auf die Roten ein Gegner der sehr ordentlich in die Runde gestartet war und uns schon in der letzten Saison schlecht gelegen hat. Auf dem großen Rasenplatz war der FV deshalb auch Favorit und wurde dieser Stellung zunächst auch gerecht. Fraulautern begann sehr selbstbewusst und diktierte in den ersten Minuten klar die Spielrichtung. Die ging zunächst nur auf das Nikolauser Tor. Wir standen sehr tief in der eigenen Hälfte und kamen kaum einmal dazu über die Mittellinie zu spielen. Vorne hingen Tommy Meyer und Daniel Huselstein total in der Luft und sahen den Ball nur aus der Entfernung. Als dann auch noch der Gastgeber in Führung ging, schien die Partie so zu laufen wie viele andere Auswärtsspiele in den letzten Jahren. In der 10. Minute stand nach einem Eckball ein Stürmer ganz frei am Fünfer und traf unbedrängt mit dem Kopfball ins lange Eck. St. Nikolaus lag wieder einmal hinten und hatte in der Folge große Probleme mit den stürmischen Gastgebern. Zum Glück behielt Kevin Tissino im SGN Kasten den Überblick und verhinderte zunächst einen höheren Rückstand. Je länger es aber bei dem knappen 0:1 blieb, desto besser kamen wir in die Begegnung. Eine seltsame Mischung von Überheblichkeit und Leichtsinn brachte Fraulautern langsam aus dem Konzept. Vielleicht haben uns die Saarlouiser nicht richtig ernst genommen, was sich aber in der Folge noch rächen sollte. Die Gastgeber rückten immer weiter auf und gaben unseren Stürmern damit den Platz, den sie für ihre schnellen Konter brauchten. Die Rot Weißen wurden nach zwanzig Minuten immer mutiger und gestalteten das Geschehen absolut offen. Nach einem kapitalen Abwehrfehler der Heimelf gelang Tommy Meyer der erfolgreiche Ausgleich. Unser Stürmer erkämpfte sich im Fraulauterer Strafraum den Ball, umspielte den Torwart und traf locker zum 1:1. Das Tor war der letzte Schub, den unsere junge Truppe noch brauchte um endgültig im Spiel anzukommen. So wie wir immer besser wurden, baute der Gegner ab und kam kaum noch gegen unsere sichere Deckung zum Zug. Die Nikolauser Fans rieben sich die Augen, als unsere Mannschaft sogar in Führung ging. Nach einem hohen Ball in den Fraulauterer Strafraum wurde dieser auf den zweiten Pfosten verlängert, wo Daniel Huselstein lauerte und den Ball mit dem Kopf über den Torwart hinweg ins Toreck versenkte. St. Nikolaus hatte in wenigen Minuten die Partie gedreht und lag seit ewigen Zeiten einmal Auswärts wieder in Front. Die hielt dann auch bis zur Pause, weil Kevin Tissino kurz davor eine Riesenchance der Gastgeber vereitelte. Aus stark abseitsverdächtiger Position kam ein Stürmer frei vor ihm an den Ball, fand aber seinen Meister in unserem Keeper, der ihm diesen vom Fuß angelte. Die zweite Hälfte begann dann ausgeglichener als die erste. Man merkte unserer Mannschaft an, wie ihr Selbstvertrauen stieg und Dinge gelangen, die man seit langem in unserem Spiel vermisste. Richtig ab ging es aber dann nach einer Stunde als Tommy Meyer zum 3:1 traf. Diesmal setzte sich unser Stürmer im Luftkampf durch und traf mit einem wuchtigen Kopfball zum 3:1. Mit großem Einsatz machte Tommy Meyer sein bestes Spiel seit Monaten und setzte sein großes Talent auch einmal in Leistung um. Dieses Spiel darf für unseren Jungen nicht die Ausnahme bleiben, sondern muss die Regel werden. Beinahe wäre ihm auch noch der vierte Treffer gelungen, als er wieder einmal zu schnell für seine Gegner war, aber am guten Torwart scheiterte. Fraulautern war in dieser Phase total konsterniert und hatte großes Glück, dass es bei dem zwei Tore Rückstand blieb. Das Spiel wäre spätestens dann entschieden gewesen, wenn Daniel Huselstein in der 68. Minute das 4:1 gelungen wäre. Leider scheiterte er aber aus spitzem Winkel an der Querlatte. In der immer hektischer werdenden Partie setzte Fraulautern noch einmal alles auf eine Karte und machte immer mehr Druck. Unsere Deckung hielt dem Ansturm lange stand und die Hoffnung im Roten Lager wurde schon größer mit einem Erfolg nach Hause zu fahren. Dann kamen aber die wohl dramatischsten letzten Minuten der vergangenen Jahre. In der 86. Minute kam tatsächlich Fraulautern noch einmal zum Anschlusstreffer, als sie eine unübersichtliche Situation im Nikolauser Strafraum zum 2:3 nutzten. Nun ging das große Zittern in St. Nikolaus erst richtig los. Die Gastgeber ballerten jeden Ball hoch in unseren Strafraum und versuchten dort mit allen erlaubten und manchen unerlaubten Mitteln zum Erfolg zu kommen. Die SGN verteidigte den Vorsprung mit totaler Hingabe und wurde vom Schiedsrichter geschockt, als dieser fünf Minuten Nachspielzeit anzeigte. Und diese sollte dann alles Toppen was bisher geschehen war. In der 92. Minute gab es nach einem unglücklichen Zusammenstoß im Strafraum Elfmeter für Fraulautern. Die Nikolauser verstanden die Welt nicht mehr und mussten mit ansehen, wie der Gegner zum 3:3 traf. Die Gastgeber feierten und wollten nun noch mehr, hatten aber dabei die Rechnung ohne Tommy Meyer gemacht. Praktisch mit der letzten Aktion schnappte sich dieser den Ball, überlief die komplette Abwehr, umspielte den Torwart und traf zum sensationellen Schlusspunkt in einer spektakulären Partie. Die Roten haben endlich einmal allen Wiederständen getrotzt und wurden für ihre riesige Moral belohnt. Der Sieg war aber nicht nur ein Erfolg für unsere Mannschaft, sondern auch für die Hand voll Fans die unsere Truppe mittlerweile nur noch zu den Spielen begleiten.

 

SV Fraulautern 2 - SG St. Nikolaus 2

3:1

 

Die zweite Mannschaft hat es wirklich nicht leicht, auch im dritten Saisonspiel gab es für die Roten nichts zu gewinnen. Schlimmer als die Niederlagen sind im Moment die Personalsorgen der Mannschaft. Wir wussten zwar, dass durch die Abgänge vor der Saison und während der Vorbereitung die Personaldecke sehr dünn ist, dass wir aber gerade in der Anfangsphase der Runde solche Probleme haben werden, kam doch ziemlich überraschend. In Fraulautern fehlten 9 Spieler im Kader, die noch eine Woche vorher gegen Geislautern auf dem Platz standen. Dieser Aderlass war kaum noch zu verkraften und nur mit allen verfügbaren Mitteln konnten wir am letzten Sonntag antreten. Es gibt bestimmt viele andere Vereine, die mit diesen Sorgen abgesagt hätten. Neben den eigenen Problemen wartete ein noch größeres auf uns in Fraulautern. Die Gastgeber sind der aktuelle Tabellenführer und haben bisher jedes ihrer Spiele gewonnen. Deshalb fuhren wir mit einem ganz schlechten Gefühl Richtung Saarlouis und waren auf das Schlimmste vorbereitet. Die Leistung die unsere Jungs dann aber abgerufen haben, war aber aller Ehren wert und zeigte, dass in der Truppe ein guter Charakter steckt. Von Beginn an waren die Rot Weißen hochkonzentriert bei der Sache und erlaubten dem spielstarken Spitzenreiter wenige Aktionen. Aus einer verstärkten Abwehr und einem dichten Mittelfeld heraus versuchten wir die Räume eng zu machen und immer wenn sich die Gelegenheit bot mit schnellen Kontern für Gefahr sorgen. Nachdem wir die ersten 15 Minuten relativ sicher überstanden, war zu erkennen, dass es mit der Fraulauterer Kunst auch nicht so weit her war. Der Gastgeber lief sich sehr oft in unserer Deckung fest und hatte selbst erhebliche Probleme wenn die SGN schnell auf Offensive umschaltete. Mitte der ersten Hälfte war die Partie absolut ausgeglichen, mit nur wenigen echten Tormöglichkeiten auf beiden Seiten. Gerade in einer Phase in der unsere Zweite immer besser zurecht kam, fiel die Fraulauterer Führung. Bei einer eigenen Ecke standen wir viel zu Offensiv und liefen deshalb direkt in einen Konter. Mit zwei Pässen überwanden die Gastgeber unsere Abwehr und ein Stürmer traf ziemlich frei aus 10 Meter trocken ins lange Eck. Die Freude über das 1:0 währte aber bei den Gastgebern nur wenige Minuten, nach einem wunderbaren Zuspiel von Fabrice Giordano stand Pascal Schiel ganz frei im Strafraum und markierte den Ausgleich. St. Nikolaus blieb weiter am Ball, verpasste aber zweimal die mögliche Führung. Auf der Gegenseite stellte sich der Gegner geschickter an und nutzte seine einzige gute Möglichkeit noch vor der Pause zum 2:1. Nach einem Alleingang lief der beste Feldspieler in unseren Strafraum wo er auf Fabian Koppay traf, unser junger Torwart verkürzte den Winkel und stieß dabei mit dem Gegner zusammen. Zum Entsetzen der Roten gab der Schiedsrichter Elfmeter, obwohl die Aktion eher ein Stürmerfoul war. Die Gastgeber nutzten die Fehlentscheidung zum 2:1. Die Geschichte der zweiten Hälfte ist dann relativ schnell erzählt. Bei schwülem Wetter wurde die Partie immer Zäher, wir versuchten Druck aufzubauen stießen aber immer öfters an unsere Grenzen. Fraulautern brachte jedoch auch kaum noch etwas Schönes zusammen. Ab der 65. Minute verpasste es die Zweite bei sehr guten Gelegenheiten dem Spiel eine Wende zu geben. Zunächst scheiterte Pascal Schiel aus 8 Meter am starken Torwart und nur wenig später knallte Marius Schambill den Ball aus kurzer Entfernung über die Querlatte. Fraulautern verpasste es bei einigen Konterchancen den Sack zu zumachen und wäre beinahe dafür in der Schlussminute bestraft worden. Mit unserem letzten Angriff hatte Pascal Schiel die Möglichkeit auszugleichen, wurde aber beim Schussversuch von den Beinen geholt. Zum Entsetzen der Nikolauser Anhänger ließ der Schiedsrichter weiter laufen und verweigerte uns damit die klare Chance auszugleichen. Im Gegenzug machte der Gastgeber endgültig den Deckel drauf uns schloss den direkten Gegenangriff zum 3:1 ab. Die SG kassierte eine unglückliche Niederlage zeigte aber trotzdem eine mehr als ordentliche Leistung. 

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SG St. Nikolaus - SV Geislautern
 

 

 

SG St. Nikolaus I - SV Geislautern I

1:2

 

Nach dem Debakel von Ludweiler war Wiedergutmachung bei der SGN angesagt. Dies gelang uns im Heimspiel gegen Geislautern leider nur vom Einsatz her, das Ergebnis war natürlich eine große Endtäuschung. Wir hatten uns sehr viel vorgenommen und wussten um die Stärken des Gegners. Jedoch konnten wir trotzdem nicht verhindern, dass unser Gast zunächst besser ins Spiel kam. Auf regennassem Rasen war Geislautern in der Anfangsphase wesentlich spritziger und immer einen Schritt schneller als unsere SGN. Vor allem über ihren Spielmacher Markus Gläs erarbeitete sich Geislautern in der Offensive Chancen, die aber zunächst noch ungenutzt blieben. Mit etwas Glück konnten wir bis zur 20. Minute noch einige Chancen der Gäste unterbinden. Jedoch nach einem der vielen Fehlpässe in unserem Spielaufbau nahm sich der Geislauterer Torjäger fast an der Mittellinie den Ball, vernaschte zunächst David Stebler im Vorbeigehen, drang in unseren Strafraum ein und traf überlegt zur Gästeführung. Diese hielt aber nur wenige Minuten, denn Daniel Huselstein schaffte mit dem ersten richtigen Torschuss fast aus dem Nichts den Ausgleich. Leider hielt dieser Spielstand auch nur wenige Augenblicke, denn nach dem nächsten Eckball für die Gäste stand es 1:2. Wieder hatte ein kapitaler Fehler in unserer Deckung fürchterliche Folgen. Aus kurzer Entfernung brauchte ein Gästespieler nur noch abzustauben. Es dauerte fast eine halbe Stunde bis wir uns auf den Platz und den Gegner eingestellt hatten und so allmählich zu zwingenderen Aktionen kamen. Die Geislauterer Deckung machte unter zunehmendem Druck etliche Fehler und bis zur Pause standen wir mehrmals kurz vor  dem Ausgleich. Dies sollte unserer Elf Hoffnung für die zweite Hälfte geben. Die begann dann auch wesentlich schwungvoller  für die SG, was zur Folge hatte, dass Geislautern seltener in unserem Strafraum auftauchte. Es war aber wie verhext, die Nikolauser konnten machen was sie wollten, irgendwie bekamen unsere Gegner immer wieder den Fuß vor den Ball und blockten in höchster Not jeden Schuss. Gleich dreimal schlug ein Abwehrspieler das  Leder von der Torlinie und rettete so den Gästen den knappen Vorsprung. Die letzte und fast schon beste Möglichkeit vergab Tommy Meyer mit dem Schlusspfiff als er einen Kopfball aus kurzer Distanz ans Außennetz setzte. So blieb es beim - für unsere Gäste - schmeichelhaften Sieg für den sie nur eine ordentliche Anfangsphase benötigten.

 

SG St. Nikolaus II  -  SV Geislautern II  

2:5

 

Auch im zweiten Heimspiel der Saison haderte unsere Mannschaft wieder mit dem Schicksal. Denn auch in dieser Begegnung wäre für die SG wesentlich mehr drin gewesen. St. Nikolaus musste auch an diesem Sonntag auf einige Stammspieler verzichten und wurde dann auch noch nach wenigen Sekunden kalt erwischt. Beim ersten Eckball pennte unsere gesamte Defensive und schenkte den Gästen das frühe 1:0. Danach begann das Spiel eigentlich erst richtig, in dem wir für den Gegner kaum noch echte Torchancen zuließen. Auf der Gegenseite waren unsere Offensivbemühungen aber auch sehr durchwachsen, was uns das Leben nicht gerade leichter machte. Die beste Gelegenheit zum Ausgleich hatte Salva Longo als er aus dem Mittelfeld steil geschickt wurde, aber aus zehn Meter am guten Gästekeeper hängen blieb. In der 33. Minute gab es dann den zweiten Schock für die Roten, als der Schiedsrichter nach einer minimalen Berührung im Strafraum auf Elfmeter entschied. Geislautern nahm das Geschenk an und erhöhte auf 2:0. Kurz vor der Pause hatte  dann noch einmal Salva Longo Pech als ein Schuss aus der Drehung nur um Zentimeter vorbei ging. Und in diesem System ging es nach der Pause weiter, St. Nikolaus erspielte sich gute Möglichkeiten und Geislautern machte fast aus jeder halben Gelegenheit  einen Treffer. So in der 55. Minute als ihr Mittelstürmer aus abseitsverdächtiger Position zum 3:0 traf und nur wenige Minuten später nach einem weiteren Elfmeter das 4:0 klar war. Zwischendurch hatte die SGN immer wieder riesen Möglichkeiten um den Anschluss herzustellen. So konnte Christian Wagner den Ball aus wenigen Metern nicht im Kasten unterbringen und Stefan Bonhomme traf zum x-ten Mal in dieser Saison die Latte. Erst als es zu spät war konnte Fabrice Giordano und Eric Bernhard den Ball im Geislauterer Kasten versenken. Im Endeffekt stand eine viel zu hohe 5:2 Niederlage, die nicht ganz den Spielverlauf wiederspiegelte. Geislautern nutzte vier Standartsituationen um zu leichten Treffern zu kommen, wo hingegen wir etliche gut herausgespielte Möglichkeiten leichtfertig liegen ließen. 

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SV Ludweiler - SG St. Nikolaus
 

 

 

SV Ludweiler - SG St. Nikolaus

7:2

 

Es ist wirklich nicht einfach über das was sich letzten Sonntag in Ludweiler abgespielt hat objektiv einen Bericht zu schreiben ohne dabei beleidigend zu werden. Als hätte es keine Sommerpause gegeben machte die SGN bei unseren Nachbarn genau dort weiter, wo sie in der letzten Saison auswärts aufgehört hat. Das was die Rot-Weißen ihren treuen Fans am Sonntag zugemutet haben, grenzte schon fast an Körperverletzung und ist in dieser Form kaum noch zu ertragen.

Man kann ja schlecht spielen und gegen eine starke Mannschaft auch einmal etwas deutlicher verlieren, aber dass man sich vom Anpfiff an regelrecht aufgibt und in keiner Minute bereit war zu kämpfen ist nicht zu akzeptieren. Da bereitet man sich wochenlang auf eine Saison vor in der einiges besser werden sollte als zuletzt und dann kommt schon im ersten Auswärtsspiel eine Truppe auf den Platz, bei der man sich Gedanken machen muss ob sich der ganze Aufwand eigentlich noch lohnt.

Es ist noch gar nicht so lange her, da stand St. Nikolaus für Kult, Erfolg und den etwas anderen Verein, geblieben ist davon nur noch das letzte, diesmal aber die negative Version. Die SGN ist zu einer Ansammlung von selbstüberschätzten bequemen ewigen Talenten geworden, die versuchen mit minimalem Aufwand maximalen Erfolg zu haben. Dass man für ein wenig Erfolg auch etwas arbeiten muss ist im Waldeck schon länger nur noch Geschichte.

In Ludweiler präsentierte sich die SG St. Nikolaus von hinten bis vorne von der Nummer Eins bis zur Vierzehn wie ein Hühnerhaufen im Schlafwagen. Ludweiler brauchte nicht einmal eine tolle Leistung um einen Klassenunterschied deutlich zu machen. Dabei sind wir mit berechtigten Hoffnungen zu den Grün Weißen gefahren. Mit einem Erfolg könnte die schwarze Auswärtsserie der letzten Jahre schon am Saisonanfang beendet werden. Ludweiler startete mit einer hohen Niederlage in Saarwellingen in die Runde und stand deshalb zu Hause unter größerem Erfolgsdruck als wir.

Eigentlich hatten wir vor, gegen den angeschlagenen Gegner kompakt zu stehen und so lange wie möglich die Null zu halten. Dieser Plan scheiterte aber bereits nach wenigen Minuten. Ludweiler drängte die Roten vom  Anstoß weg in die Defensive und kam schnell zu klaren Möglichkeiten. Unterstützt wurde der Gastgeber dabei von einem Gegner, bei dem jegliche Zuordnung fehlte und jeder eigentlich nur das machte, was er wollte. So war es auch nur logisch, dass der SVL bereits in der 5. Minute in Führung ging. Spätestens mit diesem Gegentor sollten bei der SGN alle Alarmlichter angehen und jeder auf dem Platz zu 100 % bei der Sache sein.

Leider trat aber genau das Gegenteil ein und im Nikolauser Spiel herrschte nur noch das blanke Chaos. Die Roten wirkten wie gelähmt und verloren total den Überblick. Was zur Folge hatte, dass der Gegner fast im Minutentakt zur riesigen Chancen kam. Nur die Dusseligkeit der Grün Weißen, einigen sehr merkwürdigen Schiedsrichterentscheidungen und wenigen lichten Momenten Kevin Tissinos war es zu verdanken, dass es lange beim Rückstand blieb. Es dauerte über eine halbe Stunde bis endlich einmal auch unsere Mannschaft etwas vorzeigbares zu Stande brachte, nach einem gelungenen Doppelpass im Mittelfeld überwand Tommy Meyer die Ludweiler Abseitsfalle und startete von halblinks in den Strafraum, leider traf er mit dem ersten echten Torschuss nur den Pfosten. Ein Treffer für uns hätte den Spielverlauf total auf den Kopf gestellt, da Ludweiler auch weiter eine Großchance nach der anderen versiebte. Und beinahe wären sie kurz vor der Pause dafür bestraft worden. In stark abseitsverdächtigter Position kam Murat Tenkoul im Sechzehner an den Ball, lief allein auf den Torwart zu, schob die Kugel aber am Tor vorbei. Das Ding passte ganz genau zu unserem kompletten Auftreten.

 

Wie ein kleines Wunder stand es in der Halbzeit nur 1:0 und gab uns durchaus die Möglichkeit das Spiel noch zu drehen. Diese Hoffnung dauerte aber nur wenige Minuten denn St. Nikolaus setzte auf die verheerende erste Hälfte noch eins drauf. Anstatt sich zu wehren schenkte man Ludweiler durch individuelle Fehler in der 51. Minute das 2:0 und nur wenig später auch noch den dritten Treffer. Ein kleines Lebenszeichen war der Anschlusstreffer von Daniel Huselstein in der 60. Minute, als er mit einem Heber aus sechzehn Meter erfolgreich war. Das der Treffer keine positive Wirkung hatte, zeigte sofort die nächste Aktion als Ludweiler vom Anstoß weg die nächste Großchance hatte. Hielt sich der Rückstand bis hierhin noch in Grenzen, kam es für die SGN in der Schlussphase noch knüppeldick. Fast mit jedem Angriff kam Ludweiler frei vor unser Tor und traf fast nach Belieben zum 7:1. Den Schlusspunkt setzte dann noch einmal Daniel Huselstein mit seinem zweiten Treffer zum 7:2.

 

Es ist wirklich sehr schwer, für solch eine Leistung noch Worte zu finden. Eine Leistung für die man sich als Nikolauser eigentlich nur noch schämen kann. Eine Truppe in der Überhaupt nichts stimmt, die keine Abwehr hat, in der im Mittelfeld rechts wie links nur die Außenlinie gedeckt wird anstatt den Gegenspieler und in der die Offensive kein Bezirksliganiveau hat muss sich zumindest schleunigst in Sachen Einstellung und Selbsteinschätzung etwas grundlegendes ändern, sonst ist die Bezirksliga hier bald nur noch Geschichte.

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SG St. Nikolaus - FV Stella Sud
 

SG St. Nikolaus I - FV Stella Sud I

1:1

 

Im ersten Spiel der neuen Saison war Stella Sud im Waldeck zu Gast. Die Saarlouiser sollten eigentlich eine Mannschaft sein, die mit uns in dieser Saison auf Augenhöhe spielte.

Bei hochsommerlichen Temperaturen kamen die Rot Weißen sofort gut in die Partie und zwangen durch frühes Stören den Gast in deren eigene Hälfte. Stella Sud war gezwungen den Rückwärtsgang einzulegen und versuchte deshalb seine gefährlichen Spitzen mit langen Bällen aus der eigenen Hälfte ins Spiel zu bekommen. Da unsere Abwehr zunächst sehr aufmerksam agierte, blieben diese Versuche in der Anfangsphase recht ungefährlich. Nur einmal wurde es im Nikolauser Strafraum eng, als ein Angreifer frei zum Abschluss kam aber am Tor vorbei schoss. Auf der Gegenseite zeigte sich St. Nikolaus wesentlich gefährlicher und hatte in der 16. Minute Pech als Murat Tenkoul nur die Latte traf.

 

St. Nikolaus wurde Mitte der ersten Hälfte immer dominanter und es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann uns die Führung gelingen sollte. Leider blieb uns in dieser Phase das Pech treu, als der Ball nach einem Eckball aus kurzer Entfernung wieder am Torgestänge landete. Die Roten drängten mit Macht auf die Führung und wären dabei beinah in einen Konter gelaufen, als Stella Sud mit einem Mann in unserem Strafraum auftauchte, dieser den Kopfball nicht an Kevin Tissino vorbei brachte. Außer dieser Chance war der Südstern ziemlich ungefährlich und hatte großes Glück, dass es auch in der Pause noch 0:0 stand. Die letzte Chance vor dem Wechsel hatte Tommy Meyer, der aber mit

einem platzierten Freistoß am guten Stella Torwart scheiterte.

 

Die zweite Hälfte begann wie die erste aufgehört hat. Nach einem Eckball kam Murat Tenkoul im Fünfer frei zum Schuss fand aber seinen Meister im Torwart. Beim darauffolgenden Eckball, den der sonst sichere Keeper eigentlich schon sicher hatte, den Ball aber dann fallen ließ kam Dominik Verch zum Abstauben traf aber aus kurzer Distanz den einzigen Feldspieler der sich im Fünfer aufhielt.

Wie es dann oft so ist, wird der erste Fehler in der eigenen Abwehr bestraft, wenn vorne die Bälle nicht rein gemacht werden. Stella Sud fing einen kapitalen Querpass vor unserem Strafraum ab. Der weit aufgerückte Libero stand plötzlich im Strafraum völlig frei und traf platziert ins lange Eck zum 0:1. Die Roten kamen durch den unnötigen Gegentreffer total aus dem Tritt und versuchte es nun nur noch mit langen Bällen in den Stella-Strafraum. Hier war aber der sehr kopfballstarke Libero der Herr der Lüfte. Erst eine Zufallsituation brachte uns wieder ins Spiel zurück, in der 73. Minute wurde eine Nikolauser Flanke unglücklich verlängert und plötzlich stand unser Trainer Metin Ayhan frei im Strafraum. Beim Versuch den Torwart aussteigen zu lassen, wurde unser Torjäger von den Beinen geholt. Die Attacke war so heftig, dass Metin Ayhan mit der Trage vom Platz transportiert wurde und nicht mehr weiter spielen konnte. Den Elfmeter verwandelte David Stebler sicher zum Ausgleich. Die Italiener reagierten auf den Ausgleich mit wütenden Gegenangriffen, bei denen die Nikolauser etwas den Überblick verloren. Das Spiel wurde in der Schlussphase nochmal sehr Hektisch ohne das sich irgendeine Partei große Chancen erspielen konnte. So blieb es im Endeffekt beim Unentschieden, was für unsere Gäste sehr schmeichelhaft war.

 

Auf Grund der vielen Chancen in der ersten Hälfte hätten wir das Spiel unbedingt gewinnen müssen.

 

SG St. Nikolaus II - FV Stella Sud II

0:2

 

Zum Saisonauftakt musste unsere zweite Mannschaft mit einigen Personalproblemen kämpfen. In der Woche vor der Partie gegen Stella Sud wurden diese so groß, dass wir erhebliche Schwierigkeiten hatten elf Spieler aufs Feld zu bekommen. Neben vielen Urlaubern und einigen kurzfristigen Verletzungen gab es aber auch eine Situation am Freitag vor dem ersten Saisonspiel, an der man sehen kann, wie hilflos ein kleiner Verein wie die SGN gegenüber unzuverlässigen Kanonieren in den eigenen Reihen ist. Zwei Spieler die in den vergangenen Jahren nie über die Zweite hinaus kamen und die uns auch für diese Saison fest zugesagt hatten, wollten nun ganz kurzfristig noch zu einem anderen Verein wechseln. Das so etwas nicht geht und sie von uns keine Freigabe erhalten ist ganz klar. Da es auch keinen Weg zurück zur SGN geben kann sind die Jungs wegen diesem Blödsinn nun

ewig lange gesperrt.

 

Mit der großen Unterstützung der AH Abteilung ist es uns aber doch noch gelungen zum ersten Spiel der neuen Runde eine gute Truppe aufs Feld zu schicken. Sorgen bereitete uns aber etwas der Fitnesszustand der Mannschaft, da viele Nikolauser kaum Trainingseinheiten hatten. Mit Stella Sud kam eine Mannschaft ins Waldeck, die komplett neu zusammengestellt wurde und die wesentlich besser einzuschätzen war als in der vergangenen Spielrunde in der wir den Gegner zweimal schlagen konnten. Wie das oft so ist, begann die erste Partie eher zäh.

Bei heißen Temperaturen versuchten wir zunächst mit der ungewohnten Aufstellung Sicherheit zu finden und zogen uns deshalb in die eigene Hälfte zurück. Stella Sud übernahm die Initiative und erspielte sich ein optisches Übergewicht ohne dabei zunächst gefährlich in unserem Strafraum aufzutauchen. St. Nikolaus fing sich recht schnell und kam nach verhaltenem Beginn besser in die Partie. Vor allem über die recht und linke Seite gab es erste gute Aktionen. Der Gast verlor seine Linie und zeigte einige Wackler in der Defensive. So hatten sie Glück, als Stefane Bohonne mit einem Kracher aus über zwanzig Meter am Torwart scheiterte. Die SGN war mit seiner Verlegenheitself absolut gleichwertig und zeigte einige gute Ansätze. Schade nur, dass wir uns im Saarlouiser Strafraum regelmäßig fest rannten.

Der Gegner versuchte uns mit seinen schnellen Stürmern in Bewegung zu halten, hatte aber bis zur 30. Minute keine echte Torchance. Erst gegen Ende der ersten Hälfte wurde es einmal etwas enger, als eine Flanke von der rechten Seite vor unser Tor kam. Der Mittelstürmer den Ball aber nicht voll traf und Fabian Koppay im Nikolauser Tor keine Probleme hatte. Die besseren Möglichkeiten lagen weiter bei den Roten, den immer wenn Stefane Bohonne am Ball war, lag die Führung in der Luft. So zielte unser Mittelfeldspieler in der 37. Minute mit einem Freistoß aus über 30 Meter nur knapp vorbei. Am dichtesten dran war er aber in der 43. Minute als sein Schuss von der Strafraumgrenze an der Unterkante der Latte landete und der Ball von der Torlinie zurück ins Feld sprang. So war das Unentschieden in der Pause für den Südstern sogar noch glücklich.

 

Auch nach dem Wechsel waren zunächst die Nikolauser am Drücker mit zwei großen Möglichkeiten zur Führung. Kurz nach dem Wechsel scheiterte Salva Longo mit einem Freistoß über die Mauer am Torwart. Wenig später hatte der gute Mann im Stella-Tor richtig Glück, als ein Mitspieler einen Kopfball von Stefane Bohonne gerade noch von der Linie holte. Hier wäre der gute Mann absolut machtlos gewesen.

So nach einer Stunde merkte man der Zweiten aber langsam an, dass viele Spieler kaum Training hatten und die Beine immer schwerer wurden. Trotzdem fiel die Saarlouiser Führung zu einem Zeitpunkt, als wenig darauf hindeutete. Durch einen leichten Ballverlust kam dieser auf unsere rechte Seite wo wir die Flanke vor den Kasten nicht verhindern konnten. Das Leder flog hoch auf unseren zweiten Pfosten wo ein Stürmer ganz frei stand und zum 0:1 ins kurze Eck traf. Der Rückstand war natürlich Gift für unser Spiel, da wir nun gezwungen waren mehr zu riskieren und damit dem Gegner mehr Räume boten. In der 73. Minute fiel dann in diesem Spiel die Entscheidung als Stella Sud ein Missverständnis in unserer Abwehr zum zweiten Treffer nutzte. Bei einem Freistoß von links flog unser Torwart an der Flanke vorbei wodurch der aufgerückte Libero ins leere Tor köpfen konnte. Unser junger Keeper zeigte aber in der Schlussphase, dass er auf der Linie schon tolle Reflexe hat als er zwei dicke Chancen der Italiener vereitelte. Wir versuchten bis zum Schluss alles um die Partie noch zu drehen, waren aber an diesem Sonntag nicht in der Lage die Wende zu schaffen.

 

Wenn man den ganzen Spielverlauf betrachtet, wäre mehr für uns drin gewesen. Im Endeffekt fehlte unserer Truppe aber etwas die Kondition um bei den hohen Temperaturen 90 Minuten zu rennen.

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SG St. Nikolaus - TuS Bisten
 

SG St.Nikolaus 1 – TuS Bisten 1   

3:3

 

Im letzten Heimspiel gab der Tabellenzweite aus Bisten in St. Nikolaus seine Visitenkarte ab. Nach dem überraschenden Punktgewinn und dem Pflichtsieg gegen Picard unter der Woche wollten wir den nächsten Schritt zum Klassenerhalt machen. Durch den vielen Regen am Wochenende musste das Spiel auf den Hartplatz verlegt werden, was sich als kleinen Vorteil für die Roten ausmachte. Bisten kam als klarer Favorit ins Waldeck und versuchte von Anfang an dieser Rolle gerecht zu werden. Mit ihrer starken Offensive versuchte der Gast die Initiative zu übernehmen. Wir waren aber gut darauf eingestellt und versuchten mit harter Manndeckung den Sturm zu bekämpfen. Metin Ayhan kümmerte sich persönlich um Torjäger Haas, Jeremy Fek übernahm Stefane Weber und Stefan Bachelier nahm sich Hussein Issa vor. Alle drei machten ihrer Sache so gut, dass das Angriffsspiel der Bistener nicht wie gewohnt in Schwung kam. Das man alle drei nicht komplett ausschalten kann, zeigte sich bereits nach fünf Minuten. Stefane Weber umspielte im Strafraum Jeremy Fek scheiterte aber aus sechs Meter an der tollen Fußabwehr von Carsten Bick. Bisten blieb weiter optisch überlegen und es entwickelte sich ein echtes Kampfspiel. Im Mittelfeld hatten wir alle Hände voll zu tun den Gegner zu stoppen und eigene erste Akzente zu zeigen. Nach der ersten stürmischen Gästeoffensive kam St. Nikolaus besser in die Partie und versuchte eigene Chancen zu erarbeiten. Unser Sturm setzte die gegnerische Abwehr mehr unter Druck und kam zu ersten kleineren Möglichkeiten, die aber in der vielbeinigen Gästedeckung hängen blieben. In der 29. Minute fiel dann auch etwas überraschend die Bistener Führung. Auf der linken Seite konnten wir trotz Überzahl eine Flanke nicht verhindern die am Fünfer Manuel Haas fand. Der Torjäger konnte dem Ball trotz harter Bedrängung so köpfen, dass er unhaltbar im langen Eck landete. St. Nikolaus zeigte aber eine tolle Reaktion und kam nur zwei Minuten später zum Ausgleich. Nach einer Reihe von Eckbällen verlor der TuS den Überblick und vergaß Tommy Meyer zu decken. Nach einem Rückpass traf dieser aus 23 Meter knallhart ins rechte Eck ohne dass der Torwart eine Abwehrchance hatte. Das Spiel war nun absolut ausgeglichen und St. Nikolaus  knüpfte an die guten Leistungen der vergangenen Wochen an. Bisten blieb aber permanent gefährlich und hatte die nächste gute Gelegenheit nach einem Eckball der knapp am langen Pfosten vorbei ging. Die SGN blieb aber auch am Ball  und hatte sehr gute Szenen wenn es schnell über die Flügel ging. Leider mussten wir aber in der 41. Minute den neuerlichen Rückstand verkraften. Nach einem ganz langen Abschlag des Torwarts ließen wir das richtige Abwehrverhalten vermissen und erlaubten Stefane Weber einen Toresschluss der über Umwege an den Strafraum kam wo ein Bistener lauerte und den Ball trocken und Unhaltbar ins obere Eck knallte. Die Gastgeber waren aber keineswegs geschockt und hätten beinahe noch vor der Pause den Ausgleich geschafft. Einen Heber von Murat Tenkoul konnte der Torwart mit großer Mühe noch an die Latte lenken. Die zweite Hälfte begann wie die erste endete. Nach einem Eckball kam Christian Möller frei zum Schuss traf aber den Ball aus acht Meter nicht voll. In der 53. Minute kam es aber zum nächsten Nackenschlag für die SG. Wie schon beim zweiten Treffer hatte unsere Defensive mit einem langen Ball aus der Bistener Hälfte Probleme, zwar stellte man zwei Stürmer Abseits verlor dabei aber einen aufrückenden Mittelfeldspieler aus den Augen. Dieser erlief den Ball und lupfte diesen über den herausstürzenden Carsten Bick. Stefan Weber rückte aus dem vorigen Abseits hinterher und drückte den Ball über die Linie. Wie schon vor einer Woche stand es wieder 3:1 nur diesmal halt gegen uns. St. Nikolaus zeigte aber tolle Moral und stemmte sich gegen die Niederlage. Unser Trainer brachte mit Pascal Schiel einen weiteren Stürmer und ging hinten volles Risiko. Fast wäre unserem Routinier auch ein toller Einstand gelungen, als ein Heber von ihm gefährlich Richtung langes Toreck flog, leider ging der Ball aber an die Latte. Bisten machte nun den Fehler den Vorsprung über die Zeit retten zu wollen, hatte dabei aber auch Glück das die SGN noch knapp den Anschluss verpasste. So ging ein Freistoß von Tommy Meyer nur knapp am langen Pfosten vorbei und Murat Tenkoul scheiterte aus kurzer Distanz am Torwart. Auf der Gegenseite verhinderte Carsten Bick im Eins gegen Eins das 1:4. In der 81. Minute bekam die Nikolauser Hoffnung neuer Schwung, als Murat Tenkoul nach einem langen Pass aus der eigenen Hälfte mit einem Heber über den Torwart hinweg der Anschlusstreffer gelang. In der nun folgenden turbulenten Schlussphase verlor der Gast den Überblick und musste nach einem überflüssigen Platzverweis in Unterzahl auskommen. St. Nikolaus warf alles nach Vorne und wurde belohnt. Es war bereits die dritte Minute der Nachspielzeit angebrochen als der letzte Eckball in den Bistener Strafraum segelte, halb St. Nikolaus ging zum Ball der so Murat Tenkoul vor die Füße fiel. Dieser fackelte nicht lange und schoss das Ding unter die Latte. In St. Nikolaus feierte man einen verdienten Punktgewinn und zeigte auch gegen Bisten, dass man mit den Spitzenteams der Liga mithalten kann. Im Abstiegskampf sind diese Erfolge Gold wert.

 

SG St. Nikolaus 2  - TuS Bisten 2      

3:1

 

Mit dem dritten Sieg in Serie setzt die zweite Mannschaft seine gute Form fort und macht sich wieder berechtigte Hoffnung unter die ersten Fünf in der Tabelle zu kommen. Sehr wichtig bei diesem Ziel war der Sieg gegen eine Mannschaft, die noch vor uns in der Tabelle steht und gegen die wir in der Hinrunde unglücklich verloren haben. Am Sonntag drehten wir den Spieß nun um und behielten in einem packenden Kampfspiel verdient drei Punkte in St. Nikolaus. Die SGN begann auf dem Hartplatz sehr konzentriert und ging bereits nach fünf Minuten in Führung. Nach einer Flanke die unser Ex-Torwart Tom Werker fallen ließ zeigte Pascal Schiel seinen Torriecher und staubte zum 1:0 ab. Bisten fand nicht so recht in die Begegnung und hatte Glück das es nach 8 Minuten nicht 2:0 stand. Wieder war Pascal Schiel frei im Strafraum, scheiterte aber mit seinem Schuss am Torwart. In dieser Situation hätte er vielleicht besser quer gespielt, da Salva Longo ganz frei stand. Bis zur 15. Minute hatten wir den Gegner gut im Griff und suchten auch immer wieder durch schnelles Flachpassspiel den Weg zum Bistener Tor. Völlig überraschend gelang den Gästen aber dann der Ausgleich, nach einem leichten Ballverlust auf unserer linken Seite schaltete der Gegner schnell um und kam so relativ frei in den Strafraum. Hier gingen wir nicht konsequent zu Werke  und ermöglichten einem Stürmer aus 10 Meter den erfolgreichen Torschuss. Das unsere Mannschaft mittlerweile richtig gefestigt ist wurde nur fünf Minuten später deutlich. Bisten machte in der Abwehr einen leichten Fehler als sich Libero und Torwart nicht einig waren, Toralf Klein dies erkannte und locker zur nächsten Führung für seine Farben traf. Unser Mittelfeldregisseur zeigt sich in den letzten Wochen sehr treffsicher und macht so sein drittes Tor in Folge. Trotz dieser Führung entwickelte sich nun ein Spiel auf Augenhöhe in dem Bisten auch Chancen hatte, so musste Cedric Wengert bei einem Weitschuss super reagieren um die Führung festzuhalten. Für uns ergaben sich immer wieder ansatzweise Möglichkeiten wenn Pascal Schiel angespielt wurde, mit unserem Mittelstürmer hatte der Gegner große Probleme. Bisten war der erwartet starke Gegner, der nicht umsonst auf den vierten Tabellenplatz steht. Bis zur Pause konnten wir den knappen Vorsprung halten und mit viel Einsatz überzeugen. Nach dem Wechsel mussten wir etwas Umbauen da Pascal Schiel zur ersten Mannschaft stieß und wir mit Gregory Mathi einen ganz anderen Spielertypen brachten. Der Gast kam sehr stark auf und machte richtig viel Druck. Wir standen etwas zu tief und konnten froh sein, dass unser Torwart eine gute Form zeigte. Cedric Wengert zeigte keine Schwäche und verhinderte bei zwei Schüssen aus der zweiten Reihe mit sicheren Paraden den Ausgleich. Gegenüber den letzten Wochen war er auch in der Strafraumbeherrschung verbessert und bei den vielen hohen Bällen in unseren Strafraum zur Stelle. Nach einer Stunde befreiten wir uns vom Bistener Druck und kamen auch wieder in den gegnerischen Strafraum. Um einen weiteren Treffer zu erzielen, fehlte uns aber etwas die Entschlossenheit und so blieb es weiter sehr spannend. Beide Mannschaften lauerten auf den einen Fehler der ihnen den Ausgleich oder aber die Vorentscheidung bringen sollte. Und diesen Fehler machten zum Glück die Gäste als ein Freistoß hoch vors Bistener Tor kam. Die Abwehr bekam den Ball nicht richtig weg und Fabrice Giordano drückte das Leder aus kurzer Entfernung über die Linie. 15 Minuten vor Schluss war dies eine Vorentscheidung da sich unsere Abwehr wieder fing und der TuS zu keiner echten Torchance mehr kam. So blieb es beim hart erkämpften Heimsieg der uns die Chance lässt weiter in der Tabelle zu steigen, in den kommenden Spielen haben wir nun die Möglichkeit gegen weiter hinten platzierte Teams zu Punkten.

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FSV Saarwellingen - SG St.Nikolaus
 

 

1. Mannschaft

5:0

 

Nachdem die SGN unter der Woche in Altenkessel zum ersten Mal nach elf Monaten, fuhren wir leicht optimistisch zum dritten Auswärtsspiel in Serie. Leider blieb die Hoffnung auch in Saarwellingen zu bestehen unbegründet, was unsere Lage im Tabellenkeller nicht gerade verbessert. Schlimmer als die Niederlage bei einem der Spitzenteams der Liga war das mutlose Auftreten der Rot Weißen. Wie schon in Beaumarais zeigt sich, dass die ersten Fünf, Sechs der Bezirksliga meilenweit von der SG entfernt sind und wir hier eigentlich nur eine Möglichkeit haben wenn alle Mann an Bord sind und wir bereit sind mehr als hundert Prozent zu geben. Von diesem Zustand war St. Nikolaus in Saarwellingen so weit entfernt wie Österreich vom WM-Titel. Wieder einmal zeigte sich, dass die Nikolauser Abwehr ohne ihren Trainer nicht konkurrenzfähig ist und ihr ohne Metin Ayhan jede Ordnung verloren geht. Die Niederlage auf diesen Umstand zu reduzieren wäre aber doch etwas zu einfach, da auf dem Platz immer noch elf Akteure standen, von denen einige nach eigener Einschätzung zu wesentlich Höherem berufen sind und eigentlich gar nicht in diese Liga gehören. Um dies zu beweisen, fehlt aber fast in jedem Training und Spiel die Voraussetzung, da etwas Talent allein nicht reicht um besser zu werden. Wenn seit Jahren weder in der Einstellung noch in der taktischen Weiterentwicklung Besserungen zu sehen sind, sollte sich jeder Einzelne erst einmal hinterfragen, ob seine Ansprüche mit seinen Voraussetzungen übereinstimmen. In Saarwellingen gab es vor allem in der ersten Hälfte zwischen den Gastgebern und uns mehr als einen Klassenunterschied. In Sachen Schnelligkeit, Durchsetzungsvermögen und Spielkontrolle war uns der FSV so sehr überlegen, dass man nicht denken könnte beide Teams würden in einer Liga spielen. Saarwellingen nahm von Beginn mit Windunterstützung das Spiel in die Hand und errichtete vor unserem Strafraum einen Belagerungsring. St. Nikolaus fand überhaupt keinen Zugang zu der Partie und lief der Musik permanent hinterher. Die Raumaufteilung und die Abstände zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen war so groß, dass Saarwellingen fast wie im Training kombinieren konnte. Nicht das der Gastgeber ein Fußballfeuerwerk abfeuerte, es reichte an diesem Sonntag normale Fußballkunst um die SGN auseinander zu nehmen. Überstanden wir die Anfangsphase noch mit etwas Glück, nahm das Unheil ab der 15. Minute seinen Lauf. 20 Meter vor dem Tor hatte ein aufgerückter Mittelfeldspieler so viel Zeit sich den Ball zu Recht zu legen, dass er noch locker eine Zigarettenpause hätte einschieben können um dann unbehelligt abzuziehen. Der Ball schlug hoch unter der Latte unhaltbar für Carsten Bick ein. In der Folge konnte sich die SGN bei seinem Torwart bedanken, der zweimal aus kurzer Distanz Chancen zunichte machte. In der 27. Minute war aber auch er machtlos. Wie schon in Beaumarais zeigte die SG extreme Schwächen bei Standartsituationen. Nach einem Freistoß sprangen drei Rote am Ball vorbei und ließen den aufgerückten Manndecker frei im Fünfer zum Schuss kommen. Dieser hatte keine Probleme zum 2:0 zu treffen. Spätestens jetzt war den wenigen mitgereisten Nikolauser Fan‘s klar, dass ein schwerer Nachmittag auf uns wartete. Erst nach über einer halben Stunde trauten sich die Roten zum ersten Mal vor das Saarwellinger Tor. Innerhalb weniger Minuten scheiterte Tommy Meyer und Daniel Huselstein knapp beim Abschluss. Das Aufbäumen war aber nur von kurzer Dauer, dem Saarwellingen entschlossen mit dem dritten Tor ein Ende setzte. Wieder einmal war ein Freistoß der Ausgangspunkt.  Diesmal kam der Ball von links in unseren Strafraum, wo die gesamte versammelte Defensivabteilung sich im Tiefschlaf befand und gleich vier Saarwellinger frei laufen ließ. Carsten Bick stand dieser Übermacht chancenlos gegenüber. Saarwellingen ließ gegen die mutlosen Nikolauser nicht locker und nur mit viel Glück konnten wir einen höheren Rückstand bis zur Pause verhindern. In dieser Pause rauchte es gewaltig in der SGN Kabine, was zunächst auch etwas Wirkung zeigte. Die SGN kam mutiger in die zweite Hälfte und gestaltete mit Rückenwind das Geschehen ausgeglichener. Saarwellingen zog sich etwas zurück und verlegte sich auf Konter. Das Nikolauser Aufbegehren war aber schnell vorbei, da man sich in der 57. Minute wieder ein halbes Eigentor ins Nest setzte. Nach dem x-ten ruhenden Ball in unseren Strafraum reichten neun Rote nicht aus um einen Saarwellinger am Tor zu hindern. Ohne einmal hoch zu springen köpfte dieser das Leder aus zwei Meter einfach ein. Dieses Defensivverhalten bei Standartsituationen hat mit Erwachsenenfußball nichts zu tun. Jeden Jugendfußballer würde man vom Platz nehmen, wenn er sich so dilettantisch verhält wie wir. Das einzig Positive an unserer Leistung war der Umstand, dass wir auch nach dem klaren Rückstand versuchten wenigstens den Ehrentreffer zu erzielen. Es blieb aber beim Versuch, da wir außer ein paar Fernschüsse nichts gefährliches hin bekamen. Diese stellten aber eher eine Beschäftigungstherapie für den chronisch unterforderten Saarwellinger Torwart heraus, der so wenigstens noch etwas zu tun bekam. In der 70. Minute setzte Saarwellingen dann den Schlusspunkt unter eine einseitige Partie mit dem ersten halbwegs herausgespielten Tor. Zwar profitierten sie diesmal davon, dass Tommy Meyer im Mittelfeld den Ball verstolperte, machten dann das Spiel aber sehr schnell, zu schnell für unsere zu weit aufgerückte Abwehr. Ein Steilpass reichte aus, damit zwei Stürmer allein auf unseren Torwart zu liefen und ihm mit einem Beinschuss die Höchststrafe verpassten. Mit dem 5:0 waren wir im Endeffekt noch gut bedient da Saarwellingen nicht mehr tat als nötig war. Für uns war diese Niederlage nach dem Sieg in Altenkessel ein weiterer Rückschlag und sollte jedem Einzelnen vor Augen führen welche Klasse er besitzt und warum wir im Training immer noch Spielchen und Übungen machen die eigentlich für Jugendspieler vorgesehen sind.

 

2. Mannschaft

2:1

 

Der verspätete Rückrundenauftakt unserer Zweiten Mannschaft ging in Beaumarais leicht daneben. Dabei vollzog sich der Fehlstart in zwei Akten. Im ersten Akt mussten wir unverrichteter Dinge die Heimreise antreten, da der Schiedsrichter die Partie nicht anpfeifen wollte. Aus der Sicht beider Mannschaften war diese Entscheidung absolut unmöglich, da der Platz in gutem Zustand war und ein reguläres Spiel ermöglicht hätte. Alle Überredungsversuche haben nichts genutzt, wobei man den Eindruck bekam, dass der Schiedsrichter gar keine Lust hatte zu pfeifen. Wäre der erste Spieltermin für beide Mannschaften in Ordnung gewesen, so hatten die Gastgeber beim Nachholtermin klare Vorteile. Unter der Woche ist es oft sehr schwierig den ganzen Kader zusammen zu bekommen, wobei die Auswärtsmannschaft auch noch das Problem der Anreise hat. Erschwerend kam noch hinzu, dass nur ein Tag später die erste Mannschaft das wichtige Auswärtsspiel in Altenkessel hatte, wo jeder einsetzbare Spieler unbedingt gebraucht wurde. Als ob das alles nicht schon genug Probleme wären, mussten ganz kurzfristig noch Pascal Schiel und Dominik Verch wegen Verletzung und Krankheit passen. Durch viele Telefonate und die tolle Unterstützung unserer gesamten Aktivenabteilung ist es uns doch noch gelungen eine komplette Mannschaft nach Beaumarais zu schicken. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele andere Vereine in dieser Situation das Spiel einfach abgesagt hätten, dass es in St. Nikolaus nicht dazu kommt zeigt das gute Verhältnis in der zweiten Mannschaft. Der Ausweichtermin spielte den Gastgebern ganz deutlich in die Karten, da sie kein Spiel ihrer ersten Mannschaft unter der Woche hatten und somit auf einen kompletten Kader zurückgreifen konnten. Durch die vielen Ausfälle musste die SGN mit einer improvisierten Aufstellung beginnen und versuchte zunächst aus einer sicheren Deckung zu spielen. Schnell wurde deutlich, dass der Gastgeber an diesem Dienstag wenig mit der schwachen Truppe der Vorrunde zu tun hatte die in St. Nikolaus keine Chance hatte. Ein weiteres Problem der Roten war der schlechte Kunstrasen der extrem rutschig war und in viel schlechterem Zustand war als beim ersten Spieltermin. Beaumarais erspielte sich in den ersten Minuten ein optisches Übergewicht, sie ließen den Ball recht gefällig laufen kamen aber nicht wirklich gefährlich vor unser Tor. Dies lag aber auch an der konzentrierten Defensivabteilung unserer gesamten Mannschaft, angefangen bei Toralf Klein der nach längerer Verletzungspause als Libero eine gute Leistung zeigte und den beiden zuverlässigen Manndeckern Thorsten Schreiner und Mike Spenger die wieder einmal zeigten das sie jedem Stürmer in dieser Liga gewachsen sind. Da auch Ralf Richter und Fabrice Giordano im defensiven Mittelfeld alle Laufwege zu machten blieb die Beaumaraier Offensivabteilung bei allem Bemühen ziemlich erfolglos. Nachdem wir die Anfangsphase überstanden hatten suchten wir immer häufiger den Weg Richtung Beaumaraiser Straftraum, dabei wirkte die gegnerische Abwehr nicht immer sicher. Mit geradlinigem Spiel über Gregory Mathi und den zum ersten Mal eingesetzten Briam Loumi konnten wir Salva Longo als einzigen Stürmer vermehrt in Szene setzen. Unser Mann in vorderster Front machte lange Wege und hielt so seinen Gegenspieler immer auf trapp. Die erste echte Torchance der Partie hatte dann auch die SGN als sich Salva Longo über rechts schön durch setzte seine Flanke aber von Gregory Mathi nur um Zentimeter verpasst wurde. Auch die nächste Möglichkeit hatte unser Mittelfeldrenner der am Strafraum einen Gegner aus spielte aber dann etwas zu überhastet am langen Pfosten vorbei Schoss. Beaumarais blieb 45 Minuten ohne einen einzigen echten Torschuss ging aber dann trotzdem noch vor der Pause in Führung. In der Nachspielzeit kam von rechts ein Freistoß hoch auf den langen Pfosten wo Cedric Wengert in Nikolauser Tor nicht richtig hoch kam und so unterm Ball hindurch sprang, diese Chance nutzte der Mittelstürmer um zum 1:0 ab zu stauben. Der Gegentreffer war absolut überflüssig und zu diesem Zeitpunkt sehr ärgerlich. Das Tor wirkte auch nach der Pause noch da wir mit dem Rückstand auch unsere Linie etwas verloren, Beaumarais war nun wesentlich sicherer und kontrollierte so das Geschehen. Diese Überlegenheit machte sich auch im Ergebnis bezahlt, in der 54. Minute schnappte sich ein Gegner an der Mittellinie den Ball umkurvte drei Rote und traf aus 16 Meter flach ins lange Eck. Leider kam es noch schlimmer für die SGN da nur wenig später der dritte Treffer viel, diesmal pennte die gesamte Abwehr bei einem Eckball was der kleinste Spieler im Strafraum zu einem Kopfballtreffer aus 50 Zentmeter Torentfernung nutzte. Erst nach diesem Rückstand wurden wir richtig wach und zeigten die passende Reaktion, Beaumarais sah sich einem stürmischen Gegner ausgesetzt, der um seine letzte Chance mit großem Einsatz kämpfte. Wir setzten uns vor dem gegnerischen Tor fest und bekamen jede Menge Torchancen. Nach einem tollen Zuspiel in die Gasse lief Salva Longo allein auf den Torwart zu scheiterte aber mit einem Lupfer um den Nachschuss dann ans Außennetz zu setzen. Den nächsten gelungenen Angriff gab es über Eric Bernhard der von rechts in den Strafraum kam mit seinem Schuss aber das Tor knapp verpasste. Wie es besser gemacht wird zeigte der selbe Spieler nur zwei Minuten später als er vom Strafraum aus nach einem Doppelpass mit Briam Loumi flach ins lange Eck zum Anschluss traf. Das Tor gab unserer Elf weiter Rückenwind und machte den Gegner unsicher. Wer weiß was möglich gewesen wäre hätte Briam Loumi nur zwei Minuten später den Ball aus kürzester Distanz ins Tor geschossen. Leider brachte er es fertig das Ding nach toller Vorarbeit von Christian Wagner am leeren Tor vorbeizuschießen. Die letzte große Möglichkeit hatte für die Roten hatte Gregory Mathi der aus fünf Meter frei vor dem Kasten zu lange zögerte und so am guten Torwart scheiterte. Trotz der negativen Begleiterscheinungen die es rund um diese Begegnung für unsere Zweite Mannschaft gab war die Niederlage überflüssig und nicht verdient. Beaumarais hatten in 90 Minuten keine echte Torchance und kam mehr über Zufall zu seinen Treffern. Wir zeigten mit einer stark ersatzgeschwächten Elf eine ordentliche Leistung und scheiterten mehr an uns als am Gegner.

 

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SC Altenkessel - SG St. Nikolaus
 

 

0:2

 

Im Nachholspiel beim SC Altenkessel konnte unsere SGN einen enorm wichtigen Sieg im Kampf um den  Klassenerhalt einfahren.

Das 2:0 war auch in dieser Höhe absolut verdient und war auch gleichzeitig der 1. Auswärtssieg der Saison.

Obwohl 3 Stammspieler ( Cafer Akim, Tommy Meyer, Emanuel Kazmierczak) fehlten, übernahmen wir sofort nach dem Anpfiff die Initiative. Folgerichtig fiel auch  bereits nach 4 Minuten der so wichtige Führungstreffer. Nach einem Foulspiel 25 Meter vor des Gegners Tor traf Christian Möller zum Freistoß an. Der 1. Versuch scheiterte noch an der Mauer, doch er eroberte sich den abgeprallten Ball und traf mit einem Volleyschuss unter die Latte. Diese Führung gab uns Sicherheit und wir beherrschten Altenkessel in den ersten 15 Minuten klar. Hätte Daniel Huselstein mit seinem Hammer, der knapp über das Tor ging, das 2:0 erzielt, wäre Altenkessel wohl untergegangen.

Plötzlich gab es einen Bruch im Spiel und was die Zuschauer dann zu sehen bekamen hatte mit Fußball wenig zu tun. Sie SGN passte sich dem Gekicke des Gegners an. Auf beiden Seiten gab es kaum noch gefährliche Strafraumszenen. Fast wäre aber unsere Elf doch noch kalt erwischt worden. Nach einem Eckball waren sich Torwart und Abwehrspieler nicht einig wer den Ball aus der Gefahrenzone befördern sollte und erst im letzten Moment wurde die brenzlige Situation zur erneuten Ecke geklärt.

Zur Halbzeit wurde Tomasz Konieczny eingewechselt, der deutlich mehr Akzente auf der rechten Seite nach vorne setzen konnte. Dadurch wurde unser Angriffsspiel zwingender und gefährlicher. Aber immer wieder führten unverständliche und leichtfertige Ballverluste in der Vorwärtsbewegung für Gefahr, die der Gegner aber zum Glück nicht ausnutzen konnte. Die Erlösung kam in der 75. Minute, als sich Daniel Huselstein endlich einmal entscheidend im Strafraum durchsetzen konnte. Seine scharfe Hereingabe von der Torauslinie konnte ein Altenkesseler Spieler nur noch ins eigene Tor abwehren.

In der letzten Viertelstunde kam unsere Mannschaft nicht mehr in Gefahr und beherrschte das Geschehen nun wieder klar. Nach einem Freistoß durch Tomasz Konieczny aus 22 Metern wehrte der Altenkessler Torwart den Ball mit dem Knie ab und der zuvor eingewechselte Morad Tenkoul schoss ins Tor – 3:0 dachten alle, der ansonsten ganz gute Schiedsrichter entschied auf Abseits.

 

Fazit:

Gegen einen schwachen Gegner wurden 3 enorm wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt eingefahren. Kämpferisch konnte man unserer Elf nichts vorwerfen, aber spielerisch muss sie sich noch deutlich verbessern.

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TuS Beaumarais - SG St. Nikolaus
 

 

Erste Mannschaft 4:0

Im ersten Spiel nach der Winterpause ging es für unsere SGN zum schweren Auswärtsspiel nach Beaumarais. Zwar schwächelte der Gegner im Spätherbst etwas wodurch der Kontakt zur Tabellenspitze verloren ging, doch besitzt der TuS eine sehr talentierte junge Truppe die gerade auf dem kleinen Kunstrasen eine Macht ist. Für uns ging es darum einen ordentlichen Start ins neue Jahr zu finden, um für die nächsten schweren Wochen Selbstvertrauen zu tanken. Um es vorweg zu nehmen, dieser Versuch ging ganz erheblich daneben. Da wir es auch im neuen Jahr nicht geschafft haben unsere extreme Auswärtsschwäche hinzubekommen. In Beaumarais starteten wir zunächst eher defensiv in die Partie um zunächst erst einmal einen Rückstand zu vermeiden. Dieser Versuch war eigentlich schon nach 10 Minuten zu Nichte gemacht, als wir es auf der linken Seite nicht schafften den Ball energisch zu klären. Innerhalb von drei Minuten gab es auf der Höhe vom Strafraum geschätzte 10 Einwürfe, unterbrochen von einigen Eckbällen. Obwohl wir immer wieder am Ball waren, gelang es unserer Abwehr einfach nicht das Spielgerät deutlich aus der Gefahrenzone zu befördern. Der Endpunkt dieser Daueraktion war der Rückstand für unsere SGN. Eigentlich ein ungefährlicher Ball kam flach in den Fünfer wo sich Ben Thiruchelvam nicht im Klaren war, dass man als Abwehrspieler klären sollte, wenn Gefahr in Verzug ist. Sein Gegenspieler nutzte diese Zögerlichkeit und traf aus vier Meter zum 1:0. Der frühe Rückstand machte unser Defensivkonzept zu Nichte und verunsicherte den Nikolauser Spielaufbau nachdrücklich. Beaumarais zeigte auch keine große Klasse, was ein Spiel auf bescheidenem Niveau ergab. Carsten Bick musste nur zweimal eingreifen, als eine Flanke gefährlich aufs eigene Tor abgefälscht wurde, und er einen frei durchbrechenden Stürmer nach außen abdrängen konnte. Auf der Gegenseite waren wir total ungefährlich und konnten das Tor von Frank Kackert nur durch Fernschüsse bedrängen. Die Nikolauser Stürmer waren in der Beaumaraiser Abwehr total abgemeldet. So ging es mit dem knappen Rückstand in die Pause und mit der Hoffnung auf Besserung danach weiter. Diese Hoffnung wurde aber in der 53. Minute durch eine für die SG St. Nikolaus typische Situation zu Nichte gemacht. Nach einem Eckball den wir klären konnten verwickelte sich Tommy Meyer und David Stebler mit einem Gegenspieler in einen persönlichen Kleinkrieg, wodurch sie die Spielsituation total aus den Augen verloren. Die Gastgeber nutzte die Situation aus um den Ball wieder hoch in den Strafraum zu schlagen, ausgerechnet Tommy Meyers Gegenspieler kam frei an den Ball und köpfte zum 2:0 ein. Wenn man das Verhalten unserer beiden Spezialisten in dieser Situation betrachtet, hat das alles nichts mit Erwachsenensport zu tun. Solange die Roten nicht dieses affige Verhalten ablegen, wird kein dauerhafter Erfolg möglich sein. Eigentlich war hier schon die Sache für unsere Elf erledigt da unser Offensivspiel weiter alles schuldig blieb. Leider machte aber auch die Defensive weiter negative Schlagzeilen als man nach einem Freistoß von rechts im Tiefschlaf war. Die Flanke kam durch den Fünfer und weder Carsten Bick noch irgendein Abwehrspieler verhinderten dass ein Gastgeber frei am langen Pfosten Danke sagte und ungehindert zum 3:0 traf. Nach drei Toren durch Standartsituationen zeigte Beaumarais das man es auch aus dem Spiel heraus kann. Mit zwei direkten Pässen kam der Gastgeber über links vor unser Tor wo man Zeit genug hatte den freien Mann in unserem Strafraum zu finden, wieder kamen wir einen Schritt zu spät und mussten mit ansehen wie es zum vierten Mal bei uns ein schlug. Beaumarais ließ es damit gut sein und schickte uns noch gnädig nach Hause. Für uns bleibt die Erkenntnis dass die Winterpause keine wirkliche Besserung gebracht hat, immer wieder schenken wir dem Gegner zu leicht die Treffer und machen selbst einfach zu wenig um erfolgreich zu sein. Wenn nicht endlich alle im Nikolauser Kader aufwachen und mit allen Mitteln gegen diese elenden einfachen Fehler ankämpfen wird es noch eine ganz bittere Saison.

 

Zweite Mannschaft 3:1

Der verspätete Rückrundenauftakt unserer Zweiten Mannschaft ging in Beaumarais leicht daneben. Dabei vollzog sich der Fehlstart in zwei Akten. Im ersten Akt mussten wir unverrichteter Dinge die Heimreise antreten, da der Schiedsrichter die Partie nicht anpfeifen wollte. Aus der Sicht beider Mannschaften war diese Entscheidung absolut unmöglich, da der Platz in gutem Zustand war und ein reguläres Spiel ermöglicht hätte. Alle Überredungsversuche haben nichts genutzt, wobei man den Eindruck bekam, dass der Schiedsrichter gar keine Lust hatte zu pfeifen. Wäre der erste Spieltermin für beide Mannschaften in Ordnung gewesen, so hatten die Gastgeber beim Nachholtermin klare Vorteile. Unter der Woche ist es oft sehr schwierig den ganzen Kader zusammen zu bekommen, wobei die Auswärtsmannschaft auch noch das Problem der Anreise hat. Erschwerend kam noch hinzu, dass nur ein Tag später die erste Mannschaft das wichtige Auswärtsspiel in Altenkessel hatte, wo jeder einsetzbare Spieler unbedingt gebraucht wurde. Als ob das alles nicht schon genug Probleme wären, mussten ganz kurzfristig noch Pascal Schiel und Dominik Verch wegen Verletzung und Krankheit passen. Durch viele Telefonate und die tolle Unterstützung unserer gesamten Aktivenabteilung ist es uns doch noch gelungen eine komplette Mannschaft nach Beaumarais zu schicken. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele andere Vereine in dieser Situation das Spiel einfach abgesagt hätten, dass es in St. Nikolaus nicht dazu kommt zeigt das gute Verhältnis in der zweiten Mannschaft. Der Ausweichtermin spielte den Gastgebern ganz deutlich in die Karten, da sie kein Spiel ihrer ersten Mannschaft unter der Woche hatten und somit auf einen kompletten Kader zurückgreifen konnten. Durch die vielen Ausfälle musste die SGN mit einer improvisierten Aufstellung beginnen und versuchte zunächst aus einer sicheren Deckung zu spielen. Schnell wurde deutlich, dass der Gastgeber an diesem Dienstag wenig mit der schwachen Truppe der Vorrunde zu tun hatte die in St. Nikolaus keine Chance hatte. Ein weiteres Problem der Roten war der schlechte Kunstrasen der extrem rutschig war und in viel schlechterem Zustand war als beim ersten Spieltermin. Beaumarais erspielte sich in den ersten Minuten ein optisches Übergewicht, sie ließen den Ball recht gefällig laufen kamen aber nicht wirklich gefährlich vor unser Tor. Dies lag aber auch an der konzentrierten Defensivabteilung unserer gesamten Mannschaft, angefangen bei Toralf Klein der nach längerer Verletzungspause als Libero eine gute Leistung zeigte und den beiden zuverlässigen Manndeckern Thorsten Schreiner und Mike Spenger die wieder einmal zeigten das sie jedem Stürmer in dieser Liga gewachsen sind. Da auch Ralf Richter und Fabrice Giordano im defensiven Mittelfeld alle Laufwege zu machten blieb die Beaumaraier Offensivabteilung bei allem Bemühen ziemlich erfolglos. Nachdem wir die Anfangsphase überstanden hatten suchten wir immer häufiger den Weg Richtung Beaumaraiser Straftraum, dabei wirkte die gegnerische Abwehr nicht immer sicher. Mit geradlinigem Spiel über Gregory Mathi und den zum ersten Mal eingesetzten Briam Loumi konnten wir Salva Longo als einzigen Stürmer vermehrt in Szene setzen. Unser Mann in vorderster Front machte lange Wege und hielt so seinen Gegenspieler immer auf trapp. Die erste echte Torchance der Partie hatte dann auch die SGN als sich Salva Longo über rechts schön durch setzte seine Flanke aber von Gregory Mathi nur um Zentimeter verpasst wurde. Auch die nächste Möglichkeit hatte unser Mittelfeldrenner der am Strafraum einen Gegner aus spielte aber dann etwas zu überhastet am langen Pfosten vorbei Schoss. Beaumarais blieb 45 Minuten ohne einen einzigen echten Torschuss ging aber dann trotzdem noch vor der Pause in Führung. In der Nachspielzeit kam von rechts ein Freistoß hoch auf den langen Pfosten wo Cedric Wengert in Nikolauser Tor nicht richtig hoch kam und so unterm Ball hindurch sprang, diese Chance nutzte der Mittelstürmer um zum 1:0 ab zu stauben. Der Gegentreffer war absolut überflüssig und zu diesem Zeitpunkt sehr ärgerlich. Das Tor wirkte auch nach der Pause noch da wir mit dem Rückstand auch unsere Linie etwas verloren, Beaumarais war nun wesentlich sicherer und kontrollierte so das Geschehen. Diese Überlegenheit machte sich auch im Ergebnis bezahlt, in der 54. Minute schnappte sich ein Gegner an der Mittellinie den Ball umkurvte drei Rote und traf aus 16 Meter flach ins lange Eck. Leider kam es noch schlimmer für die SGN da nur wenig später der dritte Treffer viel, diesmal pennte die gesamte Abwehr bei einem Eckball was der kleinste Spieler im Strafraum zu einem Kopfballtreffer aus 50 Zentmeter Torentfernung nutzte. Erst nach diesem Rückstand wurden wir richtig wach und zeigten die passende Reaktion, Beaumarais sah sich einem stürmischen Gegner ausgesetzt, der um seine letzte Chance mit großem Einsatz kämpfte. Wir setzten uns vor dem gegnerischen Tor fest und bekamen jede Menge Torchancen. Nach einem tollen Zuspiel in die Gasse lief Salva Longo allein auf den Torwart zu scheiterte aber mit einem Lupfer um den Nachschuss dann ans Außennetz zu setzen. Den nächsten gelungenen Angriff gab es über Eric Bernhard der von rechts in den Strafraum kam mit seinem Schuss aber das Tor knapp verpasste. Wie es besser gemacht wird zeigte der selbe Spieler nur zwei Minuten später als er vom Strafraum aus nach einem Doppelpass mit Briam Loumi flach ins lange Eck zum Anschluss traf. Das Tor gab unserer Elf weiter Rückenwind und machte den Gegner unsicher. Wer weiß was möglich gewesen wäre hätte Briam Loumi nur zwei Minuten später den Ball aus kürzester Distanz ins Tor geschossen. Leider brachte er es fertig das Ding nach toller Vorarbeit von Christian Wagner am leeren Tor vorbeizuschießen. Die letzte große Möglichkeit hatte für die Roten hatte Gregory Mathi der aus fünf Meter frei vor dem Kasten zu lange zögerte und so am guten Torwart scheiterte. Trotz der negativen Begleiterscheinungen die es rund um diese Begegnung für unsere Zweite Mannschaft gab war die Niederlage überflüssig und nicht verdient. Beaumarais hatten in 90 Minuten keine echte Torchance und kam mehr über Zufall zu seinen Treffern. Wir zeigten mit einer stark ersatzgeschwächten Elf eine ordentliche Leistung und scheiterten mehr an uns als am Gegner.

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Die SG St Nikolaus trauert um Pit Weber
 
Am 5. Januar nahm die SG St. Nikolaus Abschied von seinem langjährigen ersten Vorsitzenden sowie Ehrenpräsidenten Peter "Pit" Weber. Pit verstarb nach langer schwerer Krankheit am zweiten Weihnachtstag. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Helga sowie seinen Kindern und Enkeln.
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Die zwei Gesichter von St. Nikolaus
 

Saarbrücker Zeitung vom 06.01.2010


Die zwei Gesichter von St. Nikolaus


Fussball-Bezirkligist wegen Auswärtsschwäche im Abstiegskampf - Trainer hadert

 

Die SG St. Nikolaus hätte eine entspannte Winterpause haben können. Doch die eklatante Auswärtsschwäche in der Vorrunde führte dazu, dass diee Mannschaft in der Fussball-Bezirksliga Saarlouis mitten im Abstiegskampf steckt.

 

Metin Ayhan, der Trainer des Fussball-Bezirkligisten SG St. Nikolaus, macht aus seiner Enttäuschung keinen Hehl: "Wir hatten vor der Runde gedacht, dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben werden. Dem ist nicht so, wir stecken mittendrin im Abstiegskampf. Also können wir nicht zufrieden sein." Und schuld sind die anderen - zumindest die Plätze der anderen.

 

Denn dort versagte die SG St. Nikolaus in den bisherigen Partien der Bezirksliga Saarlouis Woche um Woche kläglich. " Es ist nicht so, mit Pech oder knapp auswärts verlieren. Wir verlieren nicht unglücklich, sondern meistens katastrophal", ärgert sich Ayhan. 17 Punkten auf dem eigenen Platz steht ein magerer Punkt in der Fremde gegenüber: "Wir gewinnen zuhause gegen einige Top-Mannschaften, aber verlieren auswärts selbst  gegen Mannschaften vom Tabellenende. Wir zeigen zwei Gesichter." Sogar beim Tabellenletzten FV Picard gab es für ST. Nikolaus eine Niederlage (3:1). Picards einziger Sieg überhaupt.


Das Resultat dieser krassen Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärts-Auftritten: Platz 14 und nur einen Punkt Vorsprung vor der großen Abstiegszone aus vier Mannschaften - wenn auch bei zwei ausstehenden Partien. Gerade diese beiden fehlenden Spiele hätten das Bild über die Winterpause ein wenig schönen können, wäre es doch zur schwächsten Heim-Mannschaft Altenkessel und gegen den FV Picard gegangen. "Das hätte psychologischganz wichtig sein können, mit einem größeren Abstand in die Winterpause gehen zu können", sagt Ayhan. Im Idealfall wäre der Vorsprung auf sieben Punkte angewachsen. So geht der Abstiegskampf nach der Winterpause gleich weiter: " Jetzt ist der Druck sofort wieder da, wenn wir in die Vorbereitung gehen. Viel Entspannung ist da nicht."

 

Immerhin könnte sich die Personalsituation in der Pause entspannen. Sowohl im Kader selbst, wo Ayhan darauf hofft, dass einige Verletzte zurückkehren: " Wir hatten teilweise vier verletzte Stammspieler. Das kann und darf keine Entschuldigung sein, aber wir sind St. Nikolaus und können  so viele Ausfälle nicht einfach kompensieren." Und zum anderen könnte sich auf dem Transfermarkt etwas tun. Mindestens zwei Spieler sollen noch dazu stoßen, eventuell könnten es drei werden. Namen will Ayhan noch nicht nennen, bestätigt aber, "dass Gespräche laufen". Die Wechselfrist läft noch bis zum 31. Januar. Zudem scheint die SG den Kader auch im Winter zusammenhalten zu können, so dass nicht mit Abgängen zu rechnen ist. Insofern sind die Wünsche in St. Nikolaus für das neue Jahr recht simpel: Gesundheit und sechs Punkte aus den Nachholspielen - und vielleicht ein paar mehr Punkte aus der Fremde. 

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SG St. Nikolaus - SF Heidstock
 

 

Es ist kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Denn im heutigen Heimspiel empfangen wir die Sportfreunde aus Heidstock zum Vorrundenfinale in St. Nikolaus. Die letzten 16 Wochen waren dabei für unsere Gäste wesentlich angenehmer als für uns, da Heidstock zu den positiven Überraschungen der Liga zählt. Die Mannschaft hat bisher sicherlich mehr erreicht, als man von ihr im Vorfeld erwarten konnte und hat dabei wohl nicht nur die staunende Konkurrenz überrascht. War man in den ersten Spielen mehr durch spektakuläre Aufholjagden in den Schlagzeilen, konnte man im weiteren Verlauf der Runde mehr und mehr mit überzeugenden Siegen für Aufsehen sorgen. Der Verein aus dem Völklinger Stadtteil hat sich durch eine beeindruckende Serie im Spätsommer und Herbst bis in die Spitzengruppe der Liga vor gekämpft, bis zum letzten Sonntag standen erst zwei Niederlagen auf dem Negativkonto der Truppe von Roman Kunze. Gegen das andere Überraschungsteam der Liga Bisten setzte es dabei die erste Heimniederlage durch ein knappes 2:3. Trotz diesem kleinen Dämpfer kann man beim SFH mit dem bisher Erreichten ganz zufrieden sein, zumal man vor der Runde den Klassenerhalt als Saisonziel ausgegeben hat. Dieses Ziel kann man schon jetzt als Erreicht betrachten und sich höheren Tabellenregionen zuwenden. Unsere Gäste können mit Fug und Recht behaupten in der Planung vor der laufenden Runde alles Richtig gemacht zu haben. So ging man das Abenteuer Bezirksliga nach der etwas holprig verlaufenen letzten Saison mit einem runderneuerten Kader an und legte die Verantwortung in die Hände von Roman Kunze. Der neue Trainer kam aus der nächsten Nachbarschaft Luisenthal und löste Fred Schneider ab, der den Verein erst auf der Zielgeraden in die Bezirksliga hievte. Neben dieser wichtigen Personalie konnte man aber auch den vorhandenen Kader durch gezielte Verstärkungen aufwerten und zeigte dabei, dass man nicht immer die teuren Stareinkäufe aus höheren Ligen braucht, sondern auch mit jungen talentierten Spielern aus unteren Ligen zum Erfolg kommen kann. Natürlich braucht man auch ein wenig Glück, dass alles so gut zusammenpasst und man von größeren Verletzungen verschont bleibt. Heidstock hat eine spielstarke junge Mannschaft, die sich auch von Rückständen nicht beeindrucken lässt. Sie sind immer in der Lage schon verloren geglaubte Spiele noch zu drehen. Ihre Stärken liegen in der Offensive, wo man mit Christian Hein und Alexander Bick zwei sehr gute Stürmer besitzt, die jederzeit für wichtige Tore gut sind. In der Defensive spielt R. Roth mit seiner ganzen Routine eine sehr starke Runde und gibt der Abwehr positiven Halt. Auch wenn man auf dem Heidstock in den letzten beiden Wochen etwas an Boden verloren hat, wird die Mannschaft auch im Waldeck selbstbewusst auftreten um ihre gute Auswärtsbilanz auszubauen. Wir wünschen unseren Freunden vom SF Heidstock weiter so viel Erfolg wie bisher und noch viel Spaß in der Bezirksliga.

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FV Schwalbach - SG St. Nikolaus
 

1. Mannschaft

7:1

 

In unserem Vorbericht zum Spiel in Schwalbach haben wir vom Mount Everest der Liga gesprochen, leider war unsere Aufgabe im Endeffekt noch um einiges schwerer als das Besteigen des höchsten Berges der Erde. Die Nikolauser bekamen beim Tabellenführer eine schmerzliche Vorführung geboten, wie man erfolgreichen und guten Fußball spielt. Von der ersten Minute an stand unsere Mannschaft auf total verlorenem Posten und es war mehr als ein Klassenunterschied zwischen uns und Schwalbach zu erkennen. Klar war es schwer bei einer Mannschaft zu bestehen, in der es momentan absolut stimmt, die eingespielt ist, keine Verletzten hat und zu Hause ohne einen einzigen Verlustpunkt mit gerade einmal drei Gegentreffer ist. Dass wir es den Gastgebern im Endeffekt doch so leicht gemacht haben zu gewinnen, war schon etwas enttäuschend. St. Nikolaus stand von der ersten Minute an permanent unter Druck und fand gegen das schnelle Spiel der Gastgeber keine Mittel. Auffällig waren die großen Löcher auf beiden Flügeln, durch die der Gegner mit einfachen Mitteln immer wieder in unseren Strafraum kam. Nach dem starken defensiven Auftritt gegen AY Yildiz versuchten es die Roten an diesem Spieltag wieder einmal mit einer Viererkette. Leider war bei fast jedem Angriff zu erkennen, dass unser noch vorhandenes Personal für diese Strategie gegen solch einen starken Gegner nicht ausreichend ist. Die deutliche Niederlage aber nur an der Abwehr festzumachen wäre absolut falsch, da die Probleme schon weiter vorne begannen. Unsere Stürmer waren nur selten in der Lage den Spielaufbau schon im Ansatz zu stören. Um solch eine Angriffslawine zu stoppen müssen erste Mittel schon weit vor unserem Tor greifen. Diese Probleme zogen sich dann weiter  ins Mittelfeld, wo wir nie den Zugriff auf die Gegenspieler fanden. Die Roten waren permanent auf der Suche nach ihren Gegenspielern, konnten diese aber über die ganzen 90 Minuten nie finden oder stellen. Es wäre aber absolut falsch unsere Jungs hier zu hart zu verurteilen, da mit Jean Köhl, Salva Longo, Dominik Verch und Stefan Bachelier vier Spieler Verantwortung trugen, die lange Zeit der Vorrunde noch in der zweiten Mannschaft spielten. Wir haben in den letzten Monaten mit vom Namen her wesentlich stärkeren Aufstellungen gegen viel schwächere Mannschaften verloren. Außerdem hat von allen eingesetzten Spielern jeder gegen AY Yildiz gezeigt, dass er es besser kann. Den einzigen Vorwurf den man der Mannschaft machen könnte wäre der, dass man viel zu blauäugig an die Sache ran ging und geglaubt hat, mit Schwalbach mitspielen zu können. Anstatt selber aktiv zu werden wäre es eher sinnvoll gewesen die „Assi“-Taktik rauszunehmen, um den Gegner auf unser Niveau runter zu ziehen. So ist der Spielverlauf schnell erzählt. Vom Anpfiff an starteten die Gastgeber einen waren Sturmlauf, in dem wir schon in der Anfangsphase die Orientierung verloren. Bis zur 10. Minute hatte der Gegner bereits zwei ganz dicke Möglichkeiten, wo wir nur mit viel Glück einen Rückstand verhinderten. Spätestens nach diesen Chancen sollte uns eigentlich klar sein, dass man gegen den Tabellenführer nicht zu sorglos verteidigen darf. Auf der Gegenseite hatten wir aber auch unsere Möglichkeit durch einen Fernschuss von Umut Geskin, den der Torwart mit Mühe um den Pfosten lenken konnte. Leider blieb diese Chance aber die einzige für lange Zeit. Nach 15 Minuten drückte sich die Überlegenheit auch in Tore aus. Innerhalb von wenigen Minuten machte Schwalbach mit zwei blitzsauberen Toren den Heimsieg sicher. Bei beiden Treffern konnten die Roten nur staunend zuschauen. Danach schraubte der Spitzenreiter das Tempo etwas runter, war aber weiter deutlich überlegen. Bis zur Pause konnten wir dadurch den Rückstand in Grenzen halten und nur noch den dritten Treffer fangen. In der Halbzeit wird unser Trainer sicherlich die gesamte Mannschaft wieder auf den ernst der Lage hingewiesen haben und zur großen Konzentration angemahnt haben. Wie sehr aber jeder einzelne an diesem Sonntag mit sich beschäftigt war, wurde innerhalb weniger Sekunden deutlich. Es waren noch keine 10 Sekunden gespielt als nach einer Flanke ein Schwalbacher am langen Pfosten ganz freistand und Mutterseelenallein einschießen konnte. Da fragt man sich wirklich, ob jeder der Sonntags auf den Platz geht, wirklich ganz bei der Sache ist. Nach dem schnellen 4:0 wurde Schwalbach etwas sorgloser und gestattete der Nikolausern mehr Spielanteile. Dass wir es auch können, bewies unsere Elf bei mehreren gelungenen Spielzügen an deren Ende sogar ein Treffer stand. Nach schönem Zuspiel aus dem Mittelfeld behielt Daniel Huselstein den Überblick und traf zum Nikolauser Ehrentreffer. Das es nicht noch mehr wurde, lag dann am guten Torwart der Gastgeber der zweimal toll gegen Tommy Meyer reagierte. Wie es besser gemacht wird, zeigte uns in der Schlussphase der Gegner, der jede Chance nutzte und im Endeffekt sehr deutlich mit 7:1 gewann. Für unsere ersatzgeschwächte Truppe war Schwalbach gleich mehrere Nummern zu groß, mit etwas Geschick hätte man es dem Titelfavorit etwas schwerer machen können.

 

2. Mannschaft

2:0

 

Nach zuletzt sechs Spielen ohne Niederlage ging diese tolle Serie für unsere Zweite in Schwalbach zu Ende. Dabei kam dieses Ende beim zuletzt bärenstarken Tabellenzweiten nicht ganz überraschend, da wir auch am vergangenen Sonntag in der Aufstellung erheblich improvisieren müssen. Das Verletzungspech der ersten Mannschaft strahlt natürlich auch auf die Zweite aus, da wir immer wieder mit wechselnden Aufstellungen spielen müssen. Geht es gegen Mannschaften aus den unteren Tabellenregionen noch gut, hat man gegen die Starken dieser Liga kaum eine Chance. Wir versuchten auf unsere Probleme und den starken Gegner mit einer eher defensiven Spieltaktik zu reagieren. Mit einem dichten Mittelfeld und nur einer Sturmspitze wollten die Roten dem Gegner wenig Platz zum kombinieren lassen. Diese Taktik ging so gut auf, dass wir in der Anfangsphase sogar mehr vom Spiel hatten. Schwalbach versuchte zwar über die Flügel schnell zu spielen um ihre körperlich überlegenen Angreifer in Szene zu setzen, fand aber zunächst keine Lösung für ihr Problem. Erst nach zwanzig Minuten wurden ihre Angriffe gefährlicher und unsere Abwehr wackeliger. Bis dahin hätten wir aber schon führen müssen, gleich dreimal tauchte unsere SGN gefährlich vor dem Schwalbacher Tor auf. In der ersten Aktion verpasste Pascal Schiel aus kurzer Entfernung das Tor, beim zweiten Versuch scheiterte Toralf Klein an der tollen Torwartparade des Keepers. Auch das dritte Duell gewann der Mann zwischen den Pfosten,als er einen Freistoß von Toralf Klein um den Pfosten lenkte. Nach diesen guten Möglichkeiten waren es dann aber die Gastgeber, die nach 23 Minuten in Führung gingen. Einmal passten wir nicht richtig auf, als eine Flanke flach in den Fünfer kam, wo der Mittelstürmer nur noch abzustauben brauchte. St. Nikolaus ließ sich aber nicht beeindrucken und lieferte dem Tabellenzweiten weiter ein offenes Match auf gutem Niveau. Hier standen sich wirklich zwei Mannschaften gegenüber, die in einem fairen Spiel zeigten, dass sie nicht ohne Grund im oberen Tabellendrittel stehen. Bis zur Pause hatten wir noch mehrmals die Möglichkeit auszugleichen, mussten aber auch immer aufpassen nicht höher in Rückstand zu geraten. Nach dem Wechsel änderte sich wenig am Spielverlauf, da die SGN weiter sehr diszipliniert auftrat und auch weiter zu gefährlichen Aktionen vor dem Schwalbacher Strafraum kam. Den einzigen Vorwurf den man der Mannschaft machen könnte wäre der, dass man im Abschluss nicht konsequent genug war. Hätten wir bis zur 60. Minute den Ausgleich geschafft, wäre bestimmt ein Punkt drin gewesen. So aber hatte Schwalbach in der Schlussphase auch mit ihren Auswechslungen mehr Sprit im Tank und drängte auf die Entscheidung. Schade das wir nicht mehr wechseln konnten, um in der Offensive noch einen Zahn zuzulegen. So kam es dann, dass der Gastgeber eine der sich bietenden Chancen nutzte und im Endeffekt auch verdient gewann. Die SGN zeigte trotzdem eine gute Leistung und kann mit dieser eher positiv in die letzten beiden schweren Spiele vor der Winterpause gehen.


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SG St. Nikolaus - SC Ay Yildiz
 

 

1. Mannschaft

3:2

 

 Durch unsere Niederlage in Saarlouis standen wir im Heimspiel gegen AY Yildiz gehörig unter Druck. Bei einer weiteren Niederlage wäre es für die Roten im Tabellenkeller richtig ernst geworden, da so langsam alle Mannschaften hinter uns regelmäßig punkten. Neben den anhaltenden Personalproblemen machte uns die gute Form der Türken Kopfzerbrechen. In der Woche vor dem Spiel machten sich die Verantwortlichen für die Aktiven intensive Gedanken wie wir dieses schwere Spiel angehen wollen um die spielstarken Gäste wirkungsvoll zu bekämpfen. Man kam zu dem Ergebnis einiges umzustellen und einigen Spielern aus der zweiten Reihe eine Chance zu geben. Wir wollten etwas defensiver spielen und dem Gegner eine kompakte Einheit präsentieren. Alle getroffenen Entscheidungen gingen voll auf, weil die eingesetzten Akteure ihre Aufgaben voll erfüllten und damit ihre Aufstellung rechtfertigten. St. Nikolaus startete sehr konzentriert und überraschte den Gast der in der Anfangsphase etwas zu Selbstsicher wirkte. Mit konsequentem Zweikampfverhalten und hoher Laufbereitschaft erzwangen wir ein deutliches Übergewicht und hatten schnell erste Chancen. So scheiterte Daniel Huselstein mit dem ersten Schussversuch auf das Gästetor nur knapp. AY Yildiz offenbarte Probleme in der Defensive und konnte sich nicht richtig befreien, deshalb war die Führung für die SGN in der 11. Minute nur logisch. Daniel Huselstein nahm zwanzig Meter vor dem Tor eine zu kurze Abwehr auf und knallte den Ball hart unter die Latte. Der frühe Rückstand schien unsere Gäste aber erst richtig wach gemacht zu haben, denn von nun an war AY Yildiz richtig im Spiel. Vier Minuten nach der Führung gelang dem Gegner auch schon der Ausgleich. Über Links ging es Ruckzuck die Linie entlang, der Flügelstürmer behielt den Überblick und bediente maßgenau seinen Mittelstürmer, der aus acht Metern zum 1:1 ausglich. Die Türken machten gleich schwungvoll weiter und gingen in der 21. Minute in Führung als sie unsere Abwehr mit einer schnellen Kombination ausspielten und Carsten Bick im Nikolauser Tor keine Abwehrchance gaben. Tragisch für unsere Gäste war aber, das der Torschütze sich beim Torschuss so schwer verletzte, dass er ins Krankenhaus musste. Der Ausfall brachte einen Bruch ins Spiel der Türken, St. Nikolaus wurde wieder stärker und kam in der Folge zu guten Möglichkeiten. Vor allem bei hohen Bällen wirkte die Gästeabwehr nicht immer sicher, was Murat Tenkoul eine gute Kopfballchance gab. Leider scheiterte dieser aber knapp. Eine schöne Möglichkeit hatte dann David Stebler, der sich im Mittelfeld durchsetzte und mit seinem Weitschuss nur Zentimeter am Tor vorbei schoss. Den verdienten Ausgleich besorgte dann Murat Tenkoul nach einem Eckball in der 32. Minute als er frei aus fünf Meter einköpfen konnte. St. Nikolaus blieb am Drücker, musste aber unheimlich aufpassen, da AY Yildiz mit ihren schnellen Kontern immer für Torgefahr sorgte. Zum Glück machte unser Torwart eine ganz sichere Partie, obwohl dies auf dem rutschigen Rasen nicht einfach war. So blieb es bis zur Pause beim gerechten Unentschieden. Die zweite Hälfte begann sehr ausgeglichen. Beide Parteien wollten keinen Fehler machen und hatten weiter großen Respekt voreinander. Es dauerte bis zur Mitte der zweiten Hälfte bis wir uns deutliche Vorteile erspielen konnten. Dabei ergaben sich auch Möglichkeiten zur Führung, so ging ein Schuss von Umut Geskin haarscharf am langen Pfosten vorbei. Die dickste Möglichkeit hatte St. Nikolaus aber nach einem Eckball, als ein türkischer Spieler einen Kopfball gerade noch von der Linie schlagen konnte. In dieser Phase waren die Roten viel näher an der Führung als der Gast, der nur einmal gefährlich wurde. Diese Aktion hatte es aber in sich, als ein Freistoß in unseren Strafraum kam und dort von Metin Ayhan Richtung eigenes Tor verlängert wurde. Zum Glück war Carsten Bick voll bei der Sache und fischte das Ding aus dem Winkel. Die Spannung die im Nikolauser Waldeck lag, war richtig greifbar und löste sich erst in der 88. Minute. St. Nikolaus bekam einen Freistoß in der Gästehälfte der hoch in den Strafraum geschlagen wurde. Über Umwege fiel der Ball Tommy Meyer vor die Füße, der diesen aus spitzem Winkel am Torwart vorbei in den Kasten spitzelte. Drei Endlos lange Minuten musste die SGN noch überstehen um den unheimlich wichtigen Heimsieg zu feiern. Die Erleichterung über diesen Sieg war bei allen Roten spürbar. Trotz einer sehr guten Leistung der Türken war der Nikolauser Sieg verdient, da wir den in der zweiten Hälfte mehr wollten.

 

2. Mannschaft

3:3

 

Unsere Zweite Mannschaft bleibt auch im sechsten Spiel in Folge ungeschlagen, verpasst aber durch das dritte Unentschieden zu Hause hintereinander einen größeren Sprung in der Tabelle. Wie schon gegen Geislautern und Roden konnten wir trotz klarer Vorteile auch gegen AY Yildiz den Sieg nicht im Waldeck behalten. Was in den Begegnungen gegen Roden und Stella Sud zu sehen war, wurde auch am Sonntag deutlich. Durch die permanenten Umstellungen ist der Schwung in unserem Spiel etwas verloren gegangen. Hatten wir in den letzten Wochen schon Probleme im Offensivspiel kamen nun auch noch Fehler in der Defensive hinzu. Von der zuletzt sicheren Abwehr blieb personell wenig übrig, da Stefan Bachelier und Jean Köhl in die Erste aufrückten. Trotzdem sollte die Mannschaft eigentlich gut genug sein, die bescheidenen Türken zu schlagen. Auf dem Hartplatz entwickelte sich eine schwache Partie, in der wir uns dem türkischen Niveau anpassten. Erst nach zehn Minuten kamen wir besser ins Spiel und erspielten uns durch schnelleres Direktspiel erste Möglichkeiten. Leider sah man aber hier schon, dass wir sehr fahrlässig mit unseren Möglichkeiten umgingen. Hier macht uns die Torflaute von Pascal Schiel zu schaffen. Zwar legt er regelmäßig Tore auf, vergisst aber dabei selber zu treffen. Trotzdem gingen wir in wenigen Minuten mit 2:0 in Führung. Schon logisch für unsere momentane Situation, dass beide Treffer von defensiven Mittelfeldspielern erzielt wurden. Zunächst traf Ben Thiruchelvam nach seiner langen Verletzungspause aus fünf Meter zum 1:0. Beim zweiten Treffer nutzte Ralf Richter einen schnell ausgeführten Einwurf von Pascal Schiel und traf aus spitzem Winkel zum 2:0. Eigentlich sollte diese Führung reichen, um die ungefährlichen Gäste im Griff zu haben. Was letzte Woche in Saarlouis noch gut ging, schlug am Sonntag fehl. Anstatt die sich bietenden Chancen zu nutzen und den Sack früh zuzumachen, brachte man den Gast ins Spiel zurück. Nach einem Freistoß von der rechten Seite schlief die komplette Abwehr samt Torwart und Ay Yildiz kam aus drei Meter zum Anschlusstreffer. Nun verlor St. Nikolaus ganz seine Linie und der Gast kam mit ganz einfachen Mitteln zu Chancen. Immer wieder wurde der  Ball hoch in unseren Strafraum geschlagen, was hier für totale Verwirrung sorgte. So auch in der 37. Minute als der Ball über Umwege auf die linke Seite kam und von dort flach in den Strafraum gespielt wurde. Eigentlich sah die Aktion nicht sehr gefährlich aus, brachte aber trotzdem dem Gast den Ausgleich. Völlig überflüssig stand es in der Halbzeit 2:2. Hier versuchten wir etwas Ordnung in unsere Reihen zu bekommen, was auch nach dem Wechsel zunächst gelang. St. Nikolaus war nun deutlich überlegen ohne dabei groß zu glänzen. Der Gast zog sich weit in die eigene Hälfte zurück und hatte kaum noch Gelegenheit vor unserem Tor aufzutauchen. Die SGN ließ den Ball besser laufen als vor der Pause, vergab aber immer wieder gute Chancen zur Führung. Eigentlich hätte es bis zur 70. Minute locker 5:2 stehen müssen. Da aus dem Spiel heraus kein Ding ins Tor wollte, musste zur Nikolauser Führung ein Freistoß her. Nachdem zunächst Pascal Schiel einen an den Pfosten setzte, traf Toralf Klein im zweiten Versuch einen Freistoß aus zwanzig Meter genau in den Winkel. Die Führung sollte eigentlich für die SG reichen, zumal die Türken einen Mann durch Gelb Rot verloren. Leider verloren wir aber wieder den Faden und gerieten gegen 10 Mann unter Druck. So kam es wie es kommen musste, AY Yildiz setzte sich vor unserem Strafraum fest und bekam auch eine Möglichkeit die sie konsequent nutzten. Nach einer zu kurzen Abwehr kam ein Gästespieler am Strafraum zum Schuss und setzte damit den Ball hart an alle Mann vorbei zum Ausgleich in die Maschen. In der Schlussoffensive setzten beide Mannschaften voll auf Sieg und gingen totales Risiko. Unsere Zweite hatte drei, vier ganz dicke Chancen, scheiterte aber immer wieder an der eigenen Unentschlossenheit. Auf der anderen Seite hatten wir aber auch großes Glück das Dominik Verch einen Ball in höchster Not von der Torlinie kratzte. Beim Schlusspfiff standen nur noch neun Türken auf dem Spielfeld, konnten aber trotzdem einen verdienten Punktgewinn feiern. Unsere Zweite hat nun noch drei ganz schwere Spiele vor der Winterpause und muss sich gehörig steigern, wenn sie den guten Tabellenplatz mit über den Winter nehmen will.

 

 

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SV Stella Sud - SG St. Nikolaus
 

 

1. Mannschaft

4:1

 

Konnte die SGN durch den Heimsieg gegen Roden die sportliche Situation etwas entschärfen bleibt die personelle Lage weiter sehr angespannt. Zu den vielen Verletzungen der vergangenen Wochen kam nun die Hiobsbotschaft, dass unser Spielführer Christian Möller wegen eines Herzfehlers auf unbestimmte Zeit seine Laufbahn ruhen lassen muss. Dieser Ausfall ist auf längere Sicht eine Katastrophe, da im Mittelfeld eine große Lücke entsteht. Wenn man dann noch bedenkt, dass bei Tommy Meyer auch nicht abzusehen ist, wie lange er ausfällt und Stefane Meedas sich als menschliche Niete herausgestellt hat, bleibt vom geplanten Mittelfeld wenig übrig. Zum Glück für die Erste ist aber der Zustand unserer Spieler der zweiten Mannschaft durch ihren tollen Trainingsbesuch so gut, dass wir immer wieder diese Jungs einbauen können ohne großen Leistungsabfall zu haben. Nach der kämpferisch guten Leistung gegen Roden sind wir dann auch einigermaßen optimistisch zum schweren Auswärtsspiel nach Saarlouis gefahren. Obwohl hier eine sehr Heimstarke Mannschaft auf einem großen Kunstrasen auf uns wartete, wollten wir den ersten Auswärtssieg in dieser Saison einfahren. Gestartet mit viel Hoffnung war nach dem Schlusspfiff die Enttäuschung bei den Roten wieder einmal sehr groß. Zumal in Saarlouis das Ergebnis überhaupt nicht zu der gezeigten Leistung passte. In den vergangenen Auswärtsspielen waren wir richtig schlecht und hatten keine Punkte verdient, bei Stella Sud zeigten wir aber die beste Auswärtsleistung der Saison, scheiterten aber wieder einmal an Kleinigkeiten, die bei der SGN meist große Auswirkungen haben. St. Nikolaus lieferte den Italienern von Beginn an ein offenes Spiel und hatte über die ganze Spielzeit ein optisches Übergewicht. Mit flüssigen Kombinationen und zuletzt ungewohnter Spielfreude ergaben sich so auch Chancen. Bei diesen sah man aber auch die große Schwäche unserer Mannschaft, laufen die Aktionen bis zum Strafraum flott voran, ist im Sechzehner dann aber Schluss. Dort wo die Torgefahr ausgehen soll und die meisten Treffer gemacht werden, fehlt der Truppe einfach die nötige Durchschlagskraft und Konsequenz. Mit einem Mittelstürmer, der nur die einfachen Bälle verwertet, könnten wir ganz weit Vorne in der Tabelle stehen. Leider gibt es diesen in St. Nikolaus nicht, so dass sie sich  auch in der Zukunft immer in der Nähe der Abstiegsränge halten wird. Bei Stella Sud waren zur Überraschung der wenigen Zuschauer nicht die Hausherren in der Anfangsphase die aktivere Mannschaft sonder wir. St. Nikolaus spielte mutig und offensiv, so ergaben sich auch bis zur 10. Minute erste Möglichkeiten. Nach einer schönen Kombination über rechts kam Jeremy Fek im Strafraum frei zum Kopfball, setzte diesen aber zu unplatziert. Stella hatte zunächst so seine Probleme mit dem schnellen Nikolauser Spiel und verlegte sich schon früh aufs Kontern. Diese mehr aus der Not geborene Taktik wurde aber dann zur italienischen Erfolgsformel. Zunächst hatten wir in der Defensive zweimal riesen Glück nicht in Rückstand zu geraten. Nach einem Freistoß der hoch in unseren Strafraum flog, verlängerte Metin Ayhan diesen hart bedrängt an den Pfosten. Drei Minuten später hielt Carsten Bick glänzend aus kurzer Entfernung den Nachschuss klärte David Stebler auf der Linie. Durch diese beiden Chancen sollte unsere Truppe eigentlich gewarnt sein etwas Vorsichtiger an die Sache heran zu gehen und die schnellen Stellastürmer extrem im Auge zu behalten. Leider lernen wir immer sehr langsam aus Fehlern und stürmten munter weiter, ohne die nötige Absicherung nach Hinten. Wenn dann noch große persönliche Missgeschicke hinzukommen, ist eine Niederlage kaum zu vermeiden. Die Gastgeber hatten Geduld und konnten innerhalb weniger Minuten ein total ausgeglichenes Match zu ihren  Gunsten drehen. In der 23. Minute war die gesamte Nikolauser Elf wieder einmal viel zu weit aufgerückt und wurde mit einem langen Ball kalt erwischt. Serra Usman konnte seinem Gegenspieler nicht folgen, was dieser überlegt zur Führung nutzte. Der Rückstand brachte uns kurzzeitig total aus dem Tritt. Trotzdem brauchte Saarlouis einen weiteren dicken Fehler auf unserer linken Seite zum 2:0. Jeremy Fek verschätzte sich bei einem langen Ball total, was sein Gegenspieler sah und mit hohem Tempo in unseren Strafraum lief. Jeremy Fek holte in wieder ein, ging aber bei seinem Abwehrversuch viel zu stürmisch an die Sache, was den Italienern einem Elfmeter einbrachte, der sicher verwandelt wurde. Die Nikolauser Tiefschlafphase war aber immer noch nicht beendet, denn nur drei Minuten später stand es 3:0. Vielleicht war sich Stella Sud mit dieser Führung zu sicher, denn nun war die SGN plötzlich wieder da. Als hätte es die vergangenen zehn Minuten nicht gegeben, übernahmen die Roten wieder das Kommando und kamen noch vor der Pause zum Anschlusstreffer. In der 39. Minute nahm Emanuel Kazmierszak einen langen Ball im Strafraum auf und traf flach ins kurze Eck zum 3:1. Beinahe wäre uns noch vor der Pause der zweite Treffer gelungen, was der italienische Torwart aber verhinderte. Die zweite Hälfte begann wie die erste aufgehört hatte, St. Nikolaus hatte fast 70 % Ballbesitz, fand aber nur selten den Weg in den Strafraum. Waren wir dann doch einmal da, fehlte einfach die letzte Konsequenz im Abschluss. So verpasste Murat Tenkoul den richtigen Zeitpunkt zum Abschluss oder es stand niemand bei den Flanken von Salvatore Longo richtig. Niemand kann den Nikolausern das Bemühen absprechen dieses Spiel noch zu drehen. Die Möglichkeiten dazu sind aber auch weiter sehr überschaubar. Stella Sud beschränkte sich aufs Verwalten seiner Führung

und kam erst nach der 75. Minute zu weiteren Chancen. St. Nikolaus rückte sehr weit auf und war somit anfällig für schnelle Konter. Dass es bis in die Nachspielzeit noch 3:1 stand war  Carsten Bick zu verdanken, der zweimal toll reagierte. In de 92. Minute war aber auch er machtlos als der letzte Stellaangriff flach im langen Eck einschlug. Wer das Spiel nicht gesehen hat muss bei diesem Resultat von einer schwachen Nikolauser Elf ausgehen. Die Leistung war aber absolut in Ordnung, leider haben uns individuelle Fehler und 10 Minuten Tiefschlaf um einen möglichen Erfolg gebracht.

 

 

2. Mannschaft

0:2

 

Die Situation unserer Zweiten wird jede Woche etwas bedrohlicher. Nicht nur, dass sie auf die Ausfälle der Ersten reagieren müssen, waren die eigenen Verluste am letzten Samstag schon bedenklich. An dieser Situation hat aber auch unser Verband seinen Anteil, der ohne Rücksicht auf Verluste die Aktiven an einem Samstag um 14 Uhr spielen läst. Vielleicht ist den Herren noch nicht aufgefallen, dass in vielen Bereichen auch der Samstag ein normaler Arbeitstag ist und das in den zweiten Mannschaften kaum Profis spielen. So fehlten uns in Saarlouis mehrer Spieler die arbeiten mussten. Nur mit viel Mühe und großem Organisationsaufwand konnten wir gerade zwölf Spieler aufbieten, von denen zwei noch zur Ersten musste. Außerdem war Marius Schambil gesundheitlich so stark angeschlagen, dass er nur für den Notfall bereit stand. Was dann für totales Unverständnis bei den Aktiven sorgt ist das zum Spiel kein Schiedsrichter erschienen ist. Hier sollte der Verband eingreifen, von den Vereinen wird vorausgesetzt, dass man Samstagmittag genügend Leute hat, selber bekommt man aber keinen Schiedsrichter auf den Platz. Nach langem hin und her pfiff dann ein Spieler der Gastgeber, der normal auch Schiedsrichter ist. Wir waren damit einverstanden, da uns ein Nachholspiel noch weniger gepasst hätte. Das Spiel hatte noch nicht richtig begonnen, da gab es die nächste Katastrophe für unsere Elf. Der erste Angriff der Italiener lief in unseren Strafraum, wo Frank Engel den Ball aufnehmen wollte aber so unglücklich am Arm getroffen wurde, dass wir im Tor wechseln mussten. Frank Engel war schon die Lösung Nummer drei auf dieser Position. Nun musste aber Markus Biehl vom Feld ins Tor. Der Betreuer war noch nie im Leben zwischen den Pfosten, was die Aufgabe für unsere Zweite erheblich erschwerte. St. Nikolaus stellte etwas um und brauchte nach dieser Unterbrechung lange um sich zu finden. Es lief nicht so richtig viel zusammen bei den Roten, jede Menge Fehlpässe und fehlende Bewegung machten es dem Gegner leicht das 0:0 zu halten. Zum Glück war Stella Sud auch sehr schwach und brachte unser Tor kaum in Gefahr. Zwanzig Minuten passierte fast überhaupt nichts, bis die SGN merkte das Kurzpassspiel gegen diesen Gegner das beste Mittel war. Ging es einmal schnell durchs Mittelfeld, war Saarlouis in Bedrängnis und verlor den Überblick. St. Nikolaus hätte in Führung gehen können. Zunächst scheiterte Toralf Klein nach einem langen Pass sehr knapp, dann hatte Pascal Schiel seine beste Chance, wartete aber mit dem Abschluss zu lange. Auf der Gegenseite wurde es nie gefährlich, was unseren Aushilfstorwart zunächst einen geruhsamen Nachmittag bescherte. Eigentlich sah es bis zur Pause eher nach einem 0:0 aus, als kurz vor dem Wechsel die SGN doch noch zuschlug. Gregory Mathi spielte von Rechts den Ball hoch vors Tor, wo Jean Köhl hart bedrängt am Ball vorbei flog. Dieser kam aber zu Pascal Schiel, der einen Gegner ausspielte und überlegt für Jean Köhl auflegte. Mit links und etwas Glück zirkelte dieser den Ball ins lange Eck. In der Pause musste zunächst Gregory Mathi zur Ersten, dieser wurde von Marius Schambil ersetzt. Was aber negativer war, ist eine völlig unnötige Diskussion untereinander und deren Folgen. St. Nikolaus spielte konsequent, die zweite Hälfte mit 10 Mann auch auf die Gefahr hin, dass dies schief gehen könnte. Die SGN hatte trotz der Führung auch nach der Pause Probleme mit dem Spielaufbau. Zwar konnten wir uns mehr Spielanteile sichern, blieben aber vor dem Tor seltsamerweise unentschlossen. Anstatt für klare Verhältnisse zu sorgen, bauten wir den Gegner

wieder auf und mussten froh sein, dass diese ihre Chancen nicht nutzten. So landete ein Fernschuss in der 63. Minute genau an der Latte. Auf der Gegenseite vergab Toralf Klein zwei dicke Chancen, Stella Sud wackelte bei fast jedem Nikolauser Angriff. Schon fast leichtfertig versemmelten wir die besten Möglichkeiten. Egal ob Pascal Schiel oder Murat Bölükbas unser sonst so treffsicherer Sturm versagte an diesem Samstag. Fast wäre dieser Leichtsinn bestraft worden, denn Saarlouis kam noch zu einer Schlussoffensive. In den letzten 10 Minuten drängte der Gegner doch ganz stark und hatte Pech mit einem Pfostenschuss. Das Zittern der Roten dauerte bis zur 88. Minute als Ralf Richter dem Treiben ein Ende setzte. Nach schöner Vorarbeit von Pascal Schiel traf er im zweiten Versuch zum 2:0. St. Nikolaus kam zu einem wichtigen Auswärtssieg, bei dem man sich schwerer tat als en nötig war. Nach den vielen unglücklichen Umständen vor und in dem Spiel sollte man aber mit dem Ergebnis zufrieden sein.

 

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SG. St. Nikolaus - SC Roden
 

1. Mannschaft 

3:2

 

Nach der deprimierenden Niederlage von Ensdorf können eigentlich nur noch die größten Optimisten in St. Nikolaus an eine Wende in diesem Jahr glauben. Für die SGN geht es einzig und allein um den Klassenerhalt. Wer etwas anderes sagt, lügt sich in die eigene Tasche. Diese Einschätzung hat nicht allein etwas mit den schlechten Ergebnissen alle zwei Wochen zu tun, sondern auch mit der schlimmen Verletzungsmisere, die uns seit Monaten verfolgt. Zeitweise fällt eine halbe Mannschaft über längere Zeit aus, die so kaum noch zu ersetzen ist. Zum Glück können wir uns wenigstens noch auf unsere Heimstärke verlassen. Das Waldeck stellt sich dabei immer mehr als Stolperfalle für Saarlouiser Mannschaften da. Nach Saarwellingen, Schwarzenholz musste nun auch Roden erkennen, dass im Warndt wenig zu holen ist. Unsere Gäste hatten eine ähnlich schwarze Bilanz wie wir und standen auch etwas unter Druck, mit dem sie zunächst besser zurecht kamen als die Roten. Der Gegner fand in der Anfangsphase besser ins Spiel und brachte die Nikolauser Abwehr mit schnellen Kombinationen in Verlegenheit. Wir liefen zunächst nur hinterher und konnten uns bei Carsten Bick bedanken, der zweimal einen Rückstand verhinderte. Unser Keeper lenkte einen scharfen Schuss aus zwanzig Meter um den Pfosten und war danach auch aus kurzer Entfernung nicht zu bezwingen. An diesen Taten richtete sich die Nikolauser Mannschaft auf und kam nach 15 Minuten besser ins Spiel. Man besann sich auf die kämpferischen Tugenden und zwang Roden mehr in die Defensive. Die erste gute Möglichkeit hatte Jeremy Fek der einen Kopfball nicht platziert genug auf Tor bekam. Mitte der ersten Hälfte war das Match total ausgeglichen. Deshalb fiel die Gästeführung auch überraschend. Nach einem Freistoß von der rechten Seite setzte sich der kleinste Rodener im Kopfballduell durch und verlängerte den Ball geschickt ins lange Eck. Die SGN zeigte sich wenig geschockt und versuchte sofort eine Antwort zu finden. Die Mittel die wir einsetzen konnten, waren nicht schön aber durchaus erfolgreich. Mit viel Kampf unterbanden wir den Rodener Spielaufbau und setzten uns in deren Hälfte fest. Für den Ausgleich brauchten wir aber doch die Mithilfe unserer Gäste. In der 43. Minute spielte der Libero im Strafraum den Ball etwas überflüssig mit der Hand und verursachte so einen Elfmeter. Diesen konnte Daniel Huselstein sicher verwandeln. Der Ausgleich fiel zu einem sehr günstigen Zeitpunkt und gab uns für die zweite Hälfte wieder Selbstvertrauen. Diese begann dann auch ganz nach dem Geschmack der SGN als es in der 53. Minute Freistoß aus 22 Meter gab. Wie beim Elfmeter übernahm auch hier Daniel Huselstein die Verantwortung und setzte den Ball über die Mauer genau in den Winkel. Der Rückstand schien Roden tief zu beeindrucken, denn vom guten Kombinationsspiel der Anfangsphase war nichts mehr zu sehen. St. Nikolaus kämpfte um jeden Meter Spielfeld und ließ dem Gast nur wenig Raum. Chancen gab es für Roden kaum noch, da sich unsere Abwehr auf den Gästesturm gut eingestellt hatte. Auf der Gegenseite verpassten wir bei zwei guten Möglichkeiten die Entscheidung als zunächst Jeremy Fek erst aus kurzer Distanz am Torhüter scheiterte und wenig später Emanuel Kazmierszak das Tor aus 10 Meter nicht traf. So mussten wir bis zur 88. Minute warten, ehe der kurz vorher eingewechselte Pascal Schiel das 3:1 machte. Unser Stürmer nahm 20 Meter vor dem Tor den Ball mit der Brust an, drehte sich um seinen Gegenspieler und traf flach und hart ins linke Eck. In den letzten drei Minuten erwiesen sich unsere Gäste noch als schlechte Verlierer, als ihr Mittelstürmer unserem David Stebler im Rücken des Schiedsrichter ins Gesicht schlug. Die Aktion blieb ohne Folgen und war um so ärgerlicher als gerade dieser Akteur in der Nachspielzeit noch zum Anschlusstreffer kam. Das Tor kam aber zu spät und änderte nichts mehr am verdienten Heimsieg der SGN.

 

2. Mannschaft

2:2

 

An diesem Sonntag erwartete unsere zweite Mannschaft ein ganz schweres Spiel. Roden stand vor uns in der Tabelle und konnte seine letzten vier Begegnungen gewinnen. Zu schaffen machte den Roten wie schon die ganze Saison erhebliche Personalprobleme. So musste man kurzfristig auf Murat Bölükbas ersetzen, der sich zuletzt in guter Form befand. Deshalb und auch weil wir nicht wussten wo die Stärken unseres Gegners lagen, begannen wir zunächst auf Sicherheit zu spielen. Wir wollten erst einmal auf Null spielen und mit einem dichten Mittelfeld den Gegner kontrollieren. Da auch Roden sehr vorsichtig begann, entwickelten sich zunächst wenig spektakuläre Aktionen. Beide Seiten hielten sich gut an ihre Taktik und standen sicher in der Abwehr. Nach ausgeglichener Anfangsphase erspielten wir uns mehr Spielanteile und wurden auch gefährlicher in der Offensive. Roden zog sich zurück und kam nur selten vor das Nikolauser Tor, was auch an der aufmerksamen Deckung der SGN lag, die viele Angriffe schon an der Mittellinie stoppte. Nach zwanzig Minuten machte sich die Überlegenheit auch an Torchancen deutlich. Innerhalb weniger Minuten hatte die SGN durch Pascal Schiel und Toralf Klein beste Möglichkeiten in Führung zu gehen. Leider hatte Roden aber einen starken Torwart der seine Farben vor einem Rückstand bewahrte. St. Nikolaus sah immer dann gut aus, wenn es schnell über die Flügel ging und damit die Gästeabwehr auseinander gezogen wurde. Was fehlte war der erfolgreiche Abschluss. Roden zeigte uns dann wie man effektiv Fußball spielt. In der 39. Minute kam der Gast durch einen langen Ball in unseren Strafraum, wo sich unser Torwart und die gesamte Nikolauser Abwehr konfus verhielt und dem einzigen Gästestürmer den Ball servierte. Dieser zögerte zwar etwas mit dem Abschluss, fand aber trotzdem die Lücke in unserer Deckung zum 0:1. Mit diesem unglücklichen Rückstand wurden die Seiten gewechselt. Wir wollten die zweite Hälfte offensiver angehen um schnell den Ausgleich herzustellen. Das sah zunächst auch gut aus,  St. Nikolaus drängte auf das 1:1, musste aber auch auf die gefährlichen Konter der Gäste achten. Ab der 57. Minute machte sich die Zweite das Leben noch schwerer als man durch ein total überflüssiges Eigentor 0:2 hinten lag. Wie schon in den Vorwochen kam St. Nikolaus aber auch an diesem Sonntag schnell zurück. Die Mannschaft legte noch einen Gang zu und durch einen tollen Volleyschuss von Dominik Verch zum Anschlusstreffer. Unser Defensivspezialist ist normal fürs Tore verhindern zuständig, zeigte aber gegen Roden auf rechts eine ganz starke Offensivleistung. Denn nur 10 Minuten später war wieder Dominik Verch der Ausgangspunkt für den Nikolauser Ausgleich. Seinen harten Schuss von der rechten Strafraumgrenze konnte der Gästekeeper nicht festhalten, was Christian Wagner die Chance zum Abstauben gab. Aus fünf Meter konnte dieser zum Ausgleich treffen. Zwanzig Minuten vor Schluss war die Partie wieder völlig offen, beide Mannschaften gaben sich mit dem Unentschieden nicht zufrieden und so ergaben sich Möglichkeiten auf beiden Seiten. Die besseren dabei hatte St. Nikolaus, so schoss Toralf Klein nach

einem schönen Alleingang in der 88. Minute knapp übers Tor. Der selbe Akteur hatte noch ein dickes Ding auf dem Fuß. In der Nachspielzeit wurde er am Fünfer schön frei gespielt, scheiterte aber aus prima Position am Torwart. So blieb es beim Unentschieden, dass für unsere Gäste eher glücklich war.

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FC Ensdorf - SG St. Nikolaus
 

                            

 

4:1

 

So langsam wird es richtig peinlich was die SG St. Nikolaus bei ihren Auswärtsspielen in schöner Regelmäßigkeit abliefert. Durch eine mehr als enttäuschende Vorstellung kamen die Roten auch aus Ensdorf mit einer weiteren Auswärtspleite nach Hause.

 

Das Zustandekommen dieser Niederlage ist um so schlimmer, da alle im Umfeld der Mannschaft gewusst haben wie wichtig dieses Spiel für den weiteren Saisonverlauf sein kann. Da Ensdorf drei Punkte hinter uns stand, hätte ein Erfolg mächtig Luft im unteren Tabellendrittel gebracht. In den Trainingseinheiten hat unser Trainer versucht die Truppe durch gezieltes Zweikampftraining auf den Gegner vorzubereiten und so jedem Einzelnen noch einmal die Wichtigkeit dieser Begegnung nahe zu bringen. Dieser Versuch war aber ein Schuss in den Ofen, was gerade die Anfangsphase in Ensdorf deutlich machte.

 

Wieder einmal verliefen alle Anweisungen von Metin Ayhan im Sand, da die meisten unserer Aktiven nicht in der Lage sind einfachste Dinge auf dem Platz umzusetzen. Ensdorf startete so wie man sich eine Mannschaft vorstellt die unbedingt gewinnen will. Mit viel Körpereinsatz und hoher Laufbereitschaft kauften sie uns schon in den ersten Minuten den Schneid ab. Die Gastgeber hatten spielerisch sehr wenig zu bieten doch reichten diese Mittel aus St. Nikolaus total aus dem Konzept zu bringen. Bei jedem Angriff schwamm unsere Abwehr und konnte nur froh sein, dass wenigstens Carsten Bick im Nikolauser Kasten den Ernst der Lage erkannt hat. Unser Keeper entschärfte in den ersten 10 Minuten zwei dicke Möglichkeiten und hielt somit zunächst das Unentschieden.

Was davor im Spielfeld abging hatte wenig bis gar nichts mit Bezirksligafußball zu tun. Metin Ayhan versuchte mit allen Mitteln die Defensive zu organisieren, was aber bei zwei Manndeckern die komplett neben sich standen, nicht so einfach war. Das Chaos von hinten übertrug sich auf das Mittelfeld, wo von Ordnung und Raumaufteilung nichts zu sehen war. Unser Defensivbereich war nur in der Aufstellung existent, auf dem Platz ging gar nichts. Jeder Versuch einen geordneten Spielaufbau hinzubekommen, endete schon im Ansatz und wurde durch unzählige Fehlpässe bereits vor der Mittellinie gestoppt.

Die Gastgeber brauchten eigentlich nur auf uns zu warten um selber Angriffe zu starten. Dabei war der Sturm alles andere als gut besetzt, der eine Stürmer war relativ langsam und mit etwas Geschick locker aus dem Spiel zu nehmen. Der zweite Stürmer lief 90 Minuten wie ein wild gewordenes Huhn über den Platz und war dabei oft schneller als der Ball. Im Gegensatz zu unserer Offensive, war das aber schon ein richtiger Orkan. Was unsere beiden Stürmer nämlich in dieser Saison meist abliefern hat die Gefährlichkeit eines Mädchenpensionats. So fiel der Arbeitsnachweis in Ensdorf wie eine große Null aus. Kein einziger Torschuss oder Torchance, keine einzige Torvorlage, keine Flanken oder gewonnenen Zweikämpfe, nichts weit und breit über 90 Minuten, wenn man irgendwann einmal ein Tor machen möchte, muss man auch etwas dafür tun. Wie das geht, zeigte uns Ensdorf in der 19 Minute, als wir wieder einmal leichtfertig den Ball verloren. Unsere Abwehr rückte komplett auf und merkte erst die Gefahr als es zu spät war. Über links ging ein Gastgeber auf und davon und spielte den Ball flach vor den Fünfer, hier stand unser Trainer allein gegen drei Mann auf verlorenem Posten und konnte den Gegentreffer unmöglich verhindern. Vom Rest der Mannschaft war wieder einmal nichts zu sehen, die wie schon so oft ihren Trainer im Regen stehen ließen.

Wer geglaubt hatte, dass nun endlich ein Ruck durch die Truppe gehen würde sah sich getäuscht. Ensdorf stürmte munter weiter, verpasste aber den zweiten Treffer nachzulegen. Erst nach über einer halben Stunde waren die Roten bereit auch am Spiel teilzunehmen, dabei wurde schnell deutlich das unser Gegner auch nur ganz beschränkte Mittel hatte. Mit ein bisschen mehr Einsatz konnten wir das Geschehen ausgeglichen gestalten und kamen sogar in die Nähe des Ensdorfer Strafraum. Als uns dann wie aus heiterem Himmel auch noch der Ausgleich gelang, schien das Spiel doch noch positiv zu werden. Mit der letzten Aktion vor der Pause köpfte Murat Tenkoul nach einem Eckball den Nikolauser Ausgleich.

Die gelungene Aktion und eine passende Ansprache in der Halbzeit sollten uns eigentlich Mut für die zweiten 45 Minuten machen. Diese fing auch relativ gut an, St. Nikolaus eroberte sich schnell den Ball und setzte sich in der gegnerischen Hälfte fest. In der ersten Minuten hatte man das Gefühl, dass jeder bereit war mehr zu geben. Diese Phase dauerte aber nur bis zum nächsten groben Aussetzer. Diesmal pennte David Stebler, der ohne Grund auf Abseits spielte, was auch prompt in die Hose ging. Sein Gegenspieler nutzte das Geschenk und traf zum 2:1. Mit diesem Tor war das neue Selbstvertrauen gerade wieder dahin und Ensdorf konnte nun auf Konter spielen.

Obwohl noch lange zu spielen war, machte sich bei den Roten die Panik breit. Das Spiel glich einem einzigen großen Chaos, in dem jeder für sich versuchte etwas hinzubekommen. Die meisten Aktionen blieben grobes Stückwerk und brachten den FCE kaum in Bedrängnis. Da unser Sturm auch weiter ein Totalausfall blieb, gab es eigentlich nur Gefahr aus der Entfernung. Für die sorgte dann Tommy Meyer im Alleingang als er innerhalb von 10 Minuten dreimal abzog. Zweimal reagierte der Ensdorfer Torwart glänzend, der dritte Versuch ging nur um Zentimeter am Kasten vorbei. Alles in allem war das aber viel zu wenig, um die gegnerische Abwehr aus den Fugen zu bringen. Ensdorf beschränkte sich auf die Verteidigung und einige wenige Angriffe von denen einer in der 77. Minute die Entscheidung brachte. Auch hier sah die SGN Deckung alles andere als gut aus, als man es nicht schaffte an der Eckfahne mit zwei Mann einen Gegner am Flanken zu hindern der mit dieser den einzigen Mitspieler im Strafraum fand was so zum 3:1 führte. Mit diesem Tor schwand der letzte Funken Hoffnung im Nikolauser Spiel. Ensdorf machte in der Schlussphase noch das 4:1 und ist nun mit uns Punktgleich.

 

Mit der Niederlage und der momentanen Verfassung unserer Elf hat der Abstiegskampf für die SGN begonnen.

 

Quelle Waldeckecho

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FC Ensdorf II - SG St. Nikolaus II
 

                                                  

                                                                              3:5

Auf unsere Zweite wartete in Ensdorf ein ganz schweres Auswärtsspiel. Zwar stand der Gegner hinter uns in der Tabelle doch hatte der FCE bisher nur gegen Spitzenteams gespielt und dabei recht gute Ergebnisse abgeliefert. Das sah man auch an dem positiven Torverhältnis, mit dieser Erkenntnis war also allergrößte Vorsicht geboten. Was die Nikolauser optimistisch stimmte war die Tatsache, dass nach langer Zeit wieder ein richtiger Torwart im Kasten stand. Nachdem in den letzten Wochen so ziemlich jeder einmal zwischen die Pfosten musste der irgendwie etwas mit Fußball zu tun hat, stand in Ensdorf Cedrik Wengert nach seiner Verletzung wieder zur Verfügung. Trotz erheblichem Trainingsrückstands machte er seine Sache sehr ordentlich und gab der Mannschaft mehr Sicherheit.

Auf dem für uns ungewohnten großen Rasenplatz wollten wir eigentlich zunächst kompakt stehen und erst einmal sehen, was der Gegner zu bieten hatte. Dieser Plan ging aber zunächst nicht auf, da unsere Mannschaftsteile viel zu weit auseinander waren. Normal hätte man jedem Roten ein Fernglas geben müssen um seinen Nebenspieler zu sehen. Ensdorf nutzte den Platz den wir ihnen boten reichlich aus und kamen mit ganz einfachen Mitteln zu Chancen. Immer wieder spielten sie lange Bälle in den Rücken unserer Abwehr und hatten mehrfach die Führung vor Augen. Die gelang dann aber wie aus dem Nichts den Nikolausern. Aus dem eigenen Strafraum bekam Salva Longo den Ball, der mit einem super Pass diagonal über den halben Platz Pascal Schiel ins Spiel brachte. Unser Torjäger lief seinem Gegenspieler davon und knallte das Leder volley zum 1:0 ins lange Eck.

Die Führung brachte aber keine Ruhe in unsere Reihen und auch einige Umstellung hatten wenig Erfolg. Ensdorf setzte uns mächtig zu und drehte 15 Minuten ganz stark auf. In der 24. Minute nutzten sie dabei einen kapitalen Fehlpass an der Mittellinie zum Umschalten, ein genauer Steilpass, ein Schuss und schon stand es 1:1. Beim zweiten Gegentreffer nur vier Minuten später wurde unsere Abwehr dann klassisch ausgespielt. Zwei Doppelpässe reichten aus um einen Stürmer im Fünfer ganz frei zu spielen, der überlegt das zweite Tor machte. Als dann auch noch der dritte Gegentreffer fiel, sah es ganz übel für die Roten aus. Diesmal nutzten die Gastgeber einen Ausrutscher aus um an den Ball zu kommen, der dann problemlos im Nikolauser Kasten landete. In dieser Phase musste man richtig Angst um die Roten haben, da wir weder Einstellung zum Gegner noch zum Platz  fanden. Was uns dann aber wieder auf die Sprünge half, war der Anschlusstreffer kurz vor dem Wechsel, als Pascal Schiel einen Freistoß von rechts mit dem Kopf ins Tor verlängerte.

In der Pause mussten wir reagieren und wechselten gleich dreimal aus. Diese Wechsel zeigten auch gleich Wirkung auf dem Feld. Vom Anpfiff weg stand eine ganz andere Nikolauser Truppe auf dem Spielfeld. Mit einer viel besseren Raumaufteilung unterbanden wir das Ensdorfer Spiel schon im Aufbau und setzten uns in der gegnerischen Hälfte fest. Die Gastgeber kamen kaum noch hinten raus, und es war eigentlich nur eine Frage der Zeit bis der Ausgleich fiel. Mit viel Geduld und ohne Hektik spielte die Zweite seine Angriffe zu Ende und wurde dafür in der 54. Minute belohnt. Nach einer Flanke von Ralf Richter auf den langen Pfosten stand dort Murat Bölükbas frei und schoss zum Ausgleich in die Maschen. Ensdorf war geschockt und beeindruckt vom Nikolauser Offensivgeist der seine Wirkung nicht verfehlte. In der 66. Minute nutzte Pascal Schiel einen Stellungsfehler in der Ensdorfer Abwehr aus und brachte seine Mannschaft in Führung. Die SGN war nun nicht mehr aufzuhalten und machte den ersten Auswärtssieg der Saison mit dem 5:3 dicht. Diesmal nutzte Pascal Schiel eine schöne Kombination aus, um seinen vierten Treffer zu markieren.

Mit dem hart erkämpften Auswärtssieg setzte sich unsere Zweite ins obere Mittelfeld ab und kommt seinem angestrebten Saisonziel etwas näher.

Quelle Waldeck Echo

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SG St. Nikolaus - FC Fraulautern
 

                                              

                                                                          1:2

Das Heimspiel gegen Fraulautern stand unter dem Motto „zu dusselig um zu gewinnen“. Gegen den Traditionsverein aus Saarlouis haben die Nikolauser eine tolle Gelegenheit verpasst, sich mit einem Sieg ins Mittelfeld abzusetzen. Drei Punkte wären so wichtig gewesen, da man im nächsten Spiel wieder Heimrecht hatte. Die Gäste kamen mit einem Negativlauf in den Warndt und standen meilenweit von den eigenen Ansprüchen entfernt. Mit fünf Niederlagen in Folge sollte Fraulautern eigentlich verunsichert sein und damit ein guter Gegner für uns darstellen.

Von Verunsicherung war aber bei dem Gegner in der Anfangsphase überhaupt nichts zu spüren. Fraulautern überraschte die Roten mit einer offensiven Taktik und erwischte uns auf dem falschen Fuß. Mit beherzten Angriffen über die Flügel machten sie schnell klar, dass sie nicht umsonst die weite Reise machen wollten. In der Anfangsviertelstunde hatte unsere Elf alle Hände voll zu tun um den Gegner in den Griff zu bekommen. Dies gelang eher schlecht als recht und wir konnten froh sein, das Carsten Bick bei zwei Fernschüssen glänzend reagierte.                                                              St. Nikolaus brauchte zwanzig Minuten um sich vom Fraulauterer Druck zu befreien, kam dann aber zu hochkarätigen Chancen. Bei diesen Möglichkeiten zeigte der Gast Schwächen bei hohen Bällen. In der 24. Minute stand urplötzlich unser Manndecker Serra Usman ganz frei vor dem Tor scheiterte aber am guten Gästekeeper. Mit dieser Möglichkeit war die SGN richtig im Match angekommen, und hatte nun wenig später die nächste Führungschance. Diesmal kam Emanuel Kazmierszak nach einer Kopfballverlängerung ganz frei an den Ball, schoss diesen aber etwas überhastet knapp übers Tor. Das Angriffsspiel der Gäste verlor an Fahrt und brachte nun wesentlich weniger Gefahr für unser Tor.                                                                                                                                                           In der 39. Minute gingen wir dann doch in Führung. Wieder kam ein hoher Ball in den Gästestrafraum wo Murat Tenkoul ganz frei stand, unser Stürmer scheiterte zunächst noch am Torwart konnte den Abpraller aber zum 1:0 über die Linie drücken. Das Tor zeigte bei Fraulautern Wirkung, was sich in unnötigen Diskussionen mit dem Schiedsrichter ergab. Eine dieser Gespräche war so heftig, dass ein Gästestürmer noch vor der Pause mit Rot vom Platz flog. Mit einem Mann mehr und gegen einen verunsicherten Gegner in Führung liegend ist eigentlich die Gelegenheit gut drei wichtige Punkte im Waldeck zu behalten. 

Die zweite Hälfte begann dann auch relativ vernünftig, ohne selbst große Chancen zu erspielen hatten die Roten das Geschehen im Griff. Leider versäumten wir es aber den zweiten Treffer nachzulegen, der sicherlich die Entscheidung gebracht hätte. Chancen hätten sich schon ergeben können, wenn der letzte Pass in den Strafraum genauer gekommen wäre. So blieb Fraulautern im Geschäft und witterte ab der 70. Minute seine Chance. Langsam aber stetig erarbeitete sich der Gast mit seinem einzigen echten Stürmer Chancen, die zunächst noch ungenutzt blieben. Im Nikolauser Lager bekam man das ungute Gefühl, dass dies alles nicht gut gehen konnte. Dieses Gefühl wurde dann auch Realität.                                                                                                                                  Es lief bereits die 88. Minute als wir einen Angriff starteten, der die Entscheidung bringen sollte. Über links ging Jeremy Fek in den Fraulauterer Strafraum, wo er alle Optionen hatte. Leider entschied er sich für die total falsche und schickte damit seinen Gegenspieler auf die Reise Richtung Nikolauser Tor. Anstatt den Konter mit einem Foul zu unterbinden, ließen wir dem Schicksal seinen Lauf und fingen uns trotz Überzahl den Ausgleich. Eigentlich sollte man irgendwann einmal erwarten, dass wir uns ein wenig cleverer anstellen und nicht immer wie in der E-Jugend verhalten. Wer geglaubt hatte, dass dies schon der Endpunkt war, hatte die Rechnung ohne St. Nikolaus gemacht. Es lief bereits die zweite Minute der Nachspielzeit als wir an der Mittellinie den Ball hatten. Eigentlich hätten wir diesen nur noch absichern brauchen um wenigstens einen Punkt zu behalten, aber was machten wir, der Ball ging verloren und ein überflüssiges Foul brachte Fraulautern noch einen Freistoß. Dieser wurde mehr aus Verzweiflung in unseren Strafraum geschlagen und fand den einzigen Stürmer der Gäste, der den Ball auf den Kopf bekam, von wo er im hohen Bogen im Nikolauser Kasten landete. Das Spiel war aus, die Punkte weg und St. Nikolaus wieder einmal der große Dumme in diesem Geschäft.

Quelle Waldeck Echo

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SG St. Nikolaus II - SV Fraulautern II
 

11:0

 

Das Spiel gegen Fraulautern war im Endeffekt leichter als es zunächst aussah. Unsere Gäste standen in der Tabelle nur knapp hinter uns und hatten bisher ordentliche Ergebnisse abgeliefert. Deshalb wollten wir nach der unnötigen Niederlage von Bisten erst einmal auf Sicherheit spielen und sehen wie der Gegner sich zeigt.

So entwickelte sich in der Anfangsphase ein ausgeglichenes Spiel mit ersten Chancen auf beiden Seiten. Schnell wurde aber klar, dass der Gast erhebliche Probleme bekam wenn es schnell wurde. Dies nutzte die Zweite aus und kam über Salva Longo und Murat Bölükbas von rechts und links gefährlich in den Strafraum wo Pascal Schiel auf die Vorlagen wartete. Die erste Großchance hatte dann auch unser Torjäger, der mit einem Heber am Torwart scheiterte, den Nachschuss knallte Christian Wagner an die Latte. Besser machte es unser Mittelfeldrenner drei Minuten später, als er eine Flanke mit dem Kopf im Tor versenkte. Das Spiel der Roten nahm nun richtig fahrt auf, dem Fraulautern immer weniger folgen konnte. So auch in der 24. Minute als Pascal Schiel nach toller Vorarbeit aus dem Mittelfeld heraus zum 2:0 traf.

Zwischendurch hatten die Gäste zwei Möglichkeiten. Eine wurde vom Torwart über die Latte gelenkt die zweite landete am Außennetz. Fraulautern versuchte den Anschluss herzustellen gab uns dabei aber jede Menge Raum zum Spielen. So zum Beispiel nach einer Ecke der Gäste, die abgefangen wurde und es dann mit drei direkten Zuspielen quer über den ganzen Platz ging und Pascal Schiel nur im Abschluss etwas zu leichtsinnig war.

Was die Roten zeigten, war aber richtig guter Fußball zum Anschauen. Vor der Pause fiel dann schon die Entscheidung, als Murat Bölükbas nach schöner Einzelleistung das 3:0 erzielte. Trotz der Führung spielten die Gastgeber auch nach der Pause in höchstem Tempo weiter und ließen den immer mehr nachlassenden Gästen keine Chance. Innerhalb von 10 Minuten erhöhte St. Nikolaus auf 7:0. Was man der Truppe hoch anrechnen muss, ist die Konzentration die auch weiter in unseren Aktionen blieb. Da versuchte niemand den Alleinunterhalter zu spielen oder den Gegner zu verarschen. Bis zum Schluss waren direkte Kombinationen zu sehen an denen alle Feldspieler beteiligt waren. So kamen weitere Treffer hinzu, was am Ende den deutlichen Sieg ausmachte.

 

Klar kann man sagen der Gegner war schwach, trotzdem muss man erst einmal 11 Tore schießen, die Ausdruck einer starken Mannschaftsleistung waren.

 

Quelle Waldeck Echo

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Unterirdisch beim SV Picard
 

 

 

3:1

 

Eine desaströse Leistung zeigte die SGN beim Auswärtsspiel in Picard. Unsere Mannschaft passte sich dem spielerischen Niveau des Gastgebers an und unterbot dieses zum Teil noch. Egal ob man bei diesen Temperaturen auf Brasche spielt,  Leistung kann man dennoch zeigen! Von der spielerischen Armut wurde noch der Tumult in der zweiten Halbzeit überschattet. Zum Tumult kam es nachdem ein Spieler des SV Picard einen unserer Spieler niedergestreckt hatte.

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Erstes Heimspiel
 

 

5:0

 

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Saisonauftakt in Klarenthal
 

 

 

2:0

 

Zum Saisonauftakt trat die SG St. Nikolaus beim SV Klarenthal an. Bei diesem Spiel fühlte man sich wie bei so vielen Spielen der vergangenen Saison. Die SG hat das spielerische Übergewicht und zahlreiche Chancen, die allesamt vergeigt wurden. So ließ man dem Gastgeber Zeit in Fahrt zu kommen und brachten sich nach knapp 60 Minuten in Führung. In der 67 Minute erfolgte ein weiterer Treffer zum 2:0.

 

Aufstellung: Carsten Bick - David Stebler - Serra Usmann - Ben Thiruchelvam - Metin Ayhan - Christian Möller (Ümit Gesgin) - Stephane Medas - Tommy Meyer - Michael Klein - Emanuel Kazmierczak - Daniel Huselstein

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Spielorte 2009/2010
 

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Bezirksliga Saarlouis
 

In der Saison 2009/2010 trifft die SG St. Nikolaus auf folgende Mannschaften

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TuS Beaumarais 

Saison 2008/2009 Platz 8 in der Bezirksliga West

 

 

 

SV Fraulautern

Saison 2008/2009 Platz 9 in der Bezirksliga West

 

 

 

FV Schwalbach

Saison 2008/2009 Platz 11 in der Bezirksliga West

 

 

SC Roden

Saison 2008/2009 Platz 14 in der Bezirksliga West

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AFC Saarbrücken

Saison 2008/2009 Platz 6 in der Bezirksliga Süd

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SV Klarenthal

Saison 2008/2009 Platz 8 in der Bezirksliga Süd

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SV Geislautern

Saison 2008/2009 Platz 11 in der Bezirksliga Süd

 

 

FV Stella Sud

Saison 2008/2009 Platz 1 in der Kreisliga A Saar

 

FV Schwarzenholz

Saison 2008/2009 Platz 2 in der Kreisliga A Saar

 

 

FC Ensdorf

Saison 2008/2009 Platz 3 in der Kreisliga A Saar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FSV Saarwellingen

Saison 2008/2009 Platz 5 in der Kreisliga A Saar

 

 

TuS Bisten

Saison 2008/2009 Platz 7 in der Kreisliga A Saar

 

 

SC Ay Yildiz

Saison 2008/2009 Platz 2 in der Kreisliga A Warndt

 

 

SV Emmersweiler

Saison 2008/2009 Platz 4 in der Kreisliga A Warndt

 

 

 

SC Altenkessel

Saison 2008/2009 Platz 6 in der Kreisliga A Warndt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SF Heidstock

Saison 2008/2009 Platz 7 in der Kreisliga A Warndt

 

 

FV Picard

Saison 2008/2009 Platz 2 in der Kreisliga B Saarlouis

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27. Spieltag
 

 

St. Nikolaus, 04.05.2009 Keine 3 Minuten waren in Neuweiler gespielt und die SGN ging durch Daniel Huselstein mit 0:1 in Führung und erhöhte mit einem weiteren Treffer in der 30. Minute zum 0:2. Ab der 44. Minute spielte der Gastgeber nach einer Gelb-Roten Karte in Unterzahl, was sie aber nicht daran hindert noch den Anschlusstreffer zu erzielen. Das man sich nicht immer darauf verlassen kann, daß der Schiedsrichter eine Abseitsposition erkennt, zeigte sich in der 49. Minute als Neuweiler der Ausgleich gelang. Daniel Huselstein gelang mit seinem dritten Treffer in der 61. Minute die erneute Führung zum 2:3. Es sollte aber noch einmal eng werden als Neuweiler erneut in der 80. Minute ausglich. Die SGN lließ sich an diesem Tag aber die 3 Punkte nicht nehmen als Murat Tenkoul in der 88. Minute den Siegtreffer erzielte.

 

Aufstellung: Kevin Tissino - David Stebler - Serrafetin Usmann - Jean Köhl (Toralf Klein) - Metin Ayhan - Christian Möller - Tommy Meyer - Daniel Huselstein - Ramazan Yaman - Murat TenTenkoul - Ben Thiruchelvam (Kei Bickelmann) 

 

Zweite Mannschaft
Im Spiel gegen den Tabellenletzten spielten wir mit dem allerletzten Aufgebot, denn unser AH- Spieler Frank Engel sowie der A- Jugendspieler Edi Bachmann mussten mit aushelfen. Das Spiel begann sehr verheißungsvoll, denn nach gerade einmal 3 Minuten stand es schon 1:0 für die SGN. Wobei die eben genannten Spieler maßgeblich daran beteiligt waren. Edi flankte den Ball wunderschön in die Mitte, wo auch schon Frank Engel lauerte und den Ball Volley in Richtung Tor hämmerte. Zum Glück stand noch ein Gegenspieler im Weg, denn so wurde der Ball unhaltbar abgefälscht, der ansonsten wohl am Tor vorbei gegangen wäre. In der 7. Min. erhöhte Kai Bickelmann nach einem Freistoß auf 2:0. Neuweiler wurde nun stärker. Der Mittelstürmer der Heimmannschaft machte mächtig Wirbel, so das wir in der 18. Min. bereits durch einen Foulelfmeter den 2:1 Anschlusstreffer hinnehmen mussten. Am Ende konnten wir den knappen Vorsprung über die Zeit retten.

 

Aufstellung: Cedrick Wengert – Thorsten Schreiner – Salva Longo – Ralf Richter – Kadir Cetin – Stefan Bachelier – Marius Schambil – Edi Bachmann – Gregory Mathi – Frank Engel – Kai Bickelmann

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26. Spieltag
 

 

St. Nikolaus 27.04.2009 Von Beginn der Partie an zeigte die SGN wer der Hausherr ist und unterstrich dieses mit dem 1:0 durch Christian Möller in der 7. Spielminute. Die DJK stellte sich tief in die eigene Hälfte und lauerte auf Konter.  In der 38. Minute zeichnete sich Kevin Tissino, der den verletzten Carsten Bick vertrat, durch einen gehaltenen Handelfmeter aus. Bis zur 71. Minute musste man sich gedulden, ehe Mourad Tenkul das 2:0 und kurz darauf in einer schönen Einzelaktion das 3:0 erzielte. In der 84. Minute schlenzte Ramazan Yaman gefühlvoll den Ball über den Torwart zum 4:0 in das Tor.

 

ZWeite Mannschaft
Nachdem wir noch das Hinspiel mit 2:1 verloren hatten, brannten wir zu Hause auf Wiedergutmachung. Da das Verletzungspech weiterhin anhält, hatten wir gegen die DJK Püttlingen nur 11 Spieler zur Verfügung. Zum Spiel bedarf es eigentlich keiner großen Worte, denn das Endergebnis von 8:1 sagt schon alles. Die Gäste wurden in den ersten 25 Minuten regelrecht überrannt, so das es zu diesem Zeitpunkt bereits 4:0 stand. In regelmäßigen Abständen schraubten wir das Ergebnis auf 8:1 was auch gleichzeitig das Endergebnis war. Pascal Schiel scheint wieder Lust am Tore schießen zu haben, denn 4-mal konnte er einlochen. Zudem kristallisierte sich Emanuel Kazmierczak als Vorlagengeber heraus.

Aufstellung: Cedrick Wengert – Thorsten Schreiner – Salva Longo – Ugur Aslan – Kadir Cetin – Stefan Bachelier – Marius Schambil – Pascal Schiel – Gregory Mathi – Emanuel Kazmierczak

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25. Spieltag
 

 

St. Nikolaus 22.04.2009 Am vergangenen Sonntag trat die SGN gegen den AFC Saarbrücken an. Kam man im Laufe der Saison bislang erst zu einem Auswärtssieg und man nun bei einem Gegner antreten der noch Aufstiegsambitionen hat, waren die Vorzeichen negativ. Doch an diesem Spieltag zeigte man dem Gegner, daß der Tabellenplatz nicht das eigentlich Potenzial widerspiegelt. So ging die SGN nach 20 Minuten durch Ramazan Yaman verdient in Führung. Jedoch kam der Gastgeber kurz darauf aus einer Abseitsposition zum Ausgleich. Kurz vor der Halbzeit verpasste der AFC die Möglichkeit per Foulelfmeter in Führung zu gehen. Nun musste sich die SGN bis zur 60 Min. gedulden um durch Tommy Meyer erneut in Führung zu gehen. Nach einem Handspiel wurde dem AFC ein Elfmeter zugesprochen der zum Ausgleich führte. Ramazan Yaman gab mit seinem Siegtreffer zum 2:3 jedoch die richtige Antwort.

 

Aufstellung: Carsten Bick - David Stebler - Serra Usmann - Jean Köhl - Metin Ayhan - Christian Möller - Tommy Meyer - Daniel Huselstein - Ramazan Yaman - (Ralf Richter) - Murat Tenkoul - (Brithaban Thiruchelvam) - Toralf Klein

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24. Spieltag
 

 

St. Nikolaus 15.04.2009 Eine recht einseitige Partie gab es am Ostersamstag gegen den Tabellenletzen aus Bliesransbach. Denn bei besten Wetter kassierte der Gast mit einem 12:0 (7:0) seine bislang höchste Saisonniederlage. Somit begnügen wir uns an dieser Stelle lediglich mit der Benennung der Torschützen.
1:0 Daniel Huselstein 11. Min. - 2:0 Christian Möller 19. Min. - 3:0 Murat Tenkoul 21. Min. - 4:0 Daniel Huselstein 29. Min. - 5:0 Jean Köhl 33. Min. - 6:0 Murat Tenkoul 36. Min. - 7:0 Christian Möller 38. Min. - 8: 0 Pascal Schiel 48. Min. - 9:0 David Stebler 76. Min. - 10:0 Ramazan Yaman 78. Min. - 11:0 Pascal Schiel 84. Min. - 12:0 Pascal Schiel 87. Min.


Aufstellung: Carsten Bick - David Stebler - Marco Genz - Jean Köhl (Jeremy Fek) - Metin Ayhan - Christian Möller (Ralf Richter) - Tommy Meyer - Daniel Huselstein - Ramazan Yaman - Murat Tenkoul - Toralf Klein (Pascal Schiel)

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23. Spieltag
 

 

 

St. Nikolaus 06.04.2009 Am vergangenen Sonntag gastierte mit dem FC Kleinblittersdorf die wohl bislang stärkste Mannschaft im Waldeck. Jedoch bekam die SGN bereits in der 3. Minute durch Ramazan Yaman zur seiner ersten Chance, die knapp verpasst wurde. Besser machte es der Gast, der in der 10 Spielminute aus kurzer Distanz zum 0:1 traf. Widerum erzielte der gleiche Spieler der Gastmannschaft in der 27. Minute das 0:2. Bis zu dieser Phase lag das Übergewicht beim Gast, da die SGN tief in der eigenen Hälfte stand. In der zweiten Halbzeit kam die SGN motiviert aus der Kabine und kam nun zu guten Möglichkeiten.  Effektiver war aber Kleinblittersdorf mit ihrem Stürmer der in der 76. Minute zum dritten Mal traf. Auf 1:3 konnte noch Murat Tenkoul   in der 88. Minute verkürzen.

 

Aufstellung: Carsten Bick-Metin Ayhan-David Stebler-Jean Köhl-Tommy Meyer-Marco Genz-Toralf Klein-Christian Möller-Kai Bickelmann (Murat Tenkoul)- Daniel Huselstein Ramazan Yaman (Kadir Cetin)

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22. Spieltag
 

 

St. Nikolaus 31.03.2009 Die SGN war zu Beginn die stärkere Mannschaft, daher kam auch die Führung der Ensheimer wie aus dem nichts als der Gastgeber in der 26. Minute mit 1:0 in Führung ging. Zum verdienten Ausgleich kam die SGN durch Kadir Cetin in 33. Spielminute. Scheinbar noch mit dem Kopf in der Kabine handelte sich die SGN in der 48. und 53. Minute zwei weitere Treffer ein. Daniel Huselstein gab nach dem 3:1 aber postwendend mit seinem Anschlusstreffer zum 3:2 die richtige Antwort. Alle Hoffnung zunichte machte dann Eigentor in der 74. Minute. Zu spät kam der Anschlusstreffer zum 4:3 durch Kai Bickelmann in 90. Spielminute.

 

Aufstellung: Carsten Bick-David Stebler-Marco Genz-Stefan Bachelier (Jeremy Fek)-Metin Ayhan-Christian Möller-Tommy Meyer-Daniel Huselstein-Ramazan Yaman-Murat Tenkoul- (Kai Bickelmann)- Kadir Cetin

 

Zweite Mannschaft

Nach den letzten Niederlagen konnten wir heute gegen Ensheim in die Erfolgsspur zurückfinden. War dies nur ein Strohfeuer? Oder kann sich die Mannschaft wieder erinnern, was ein miteinander zu spielen so alles bewirken kann!!! Die Ensheimer waren in den ersten 30 Minuten völlig überfordert, denn wir spielten einen super Kombinationsfußball. Pascal, Manu und Gregory erzielten dabei drei schön herausgespielte Treffer. Den Anschlusstreffer durch die Ensheimer nach einem Eckball konnte uns jedoch nicht sonderlich irritieren, denn Salva Longo erzielte auf Vorlage von Pascal Schiel den sicheren 4:1 Halbzeitstand. Direkt nach Wideranpfiff erzielte Gregory Mathi das 5:1. Nach einer kleinen Schwächephase, in der die Ensheimer zwei Tore schießen konnten, erzielte Kai Bickelmann in der 78. Min die endgültige Entscheidung.

 

Aufstellung: Cedrick Wengert – Thorsten Schreiner – Salva Longo – Ugur Aslan – Ralf Richter – Kai Bickelmann – Marius Schambil – Toralf Klein  – Pascal Schiel – Gregory Mathi – Emanuel Kazmierczak
 
Tore: 0:1 (10.) Pascal Schiel - 0:2 (14.) Emanuel Kazmierczak - 0:3 (33.) Gregory Mathi - 1:3 (36.) - 1:4 (41.) Salva Longo - 1:5 (47.) Gregory Mathi - 2:5 (61.) - 3:5 (70.) - 3:6 (78.) Kai Bickelmann

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21. Spieltag
 

 

 

St. Nikolaus 23.03.2009 Am heutigen Spieltag erwartete die SGN die Mannschaft des SV Klarenthal. Hoch motiviert und engagiert startete man in diese Partie und setze die Gäste unter Druck. Bereits in der Anfangphase des Spiels hatte Ramazan Yaman in der 5. Spielminute die Gelegenheit zur Führung auf dem Fuss. Auch ein vom Schiedsrichter abgepfiffenes Tor, der hier Kadir Cetin angeblich im Abseits sah, brachte uns nicht die Führung. In der zweiten Halbzeit sah man eine auf beiden Seiten agressiv geführte Partie in der der Schiedsrichter auch Daniel Huselstein mit Gelb/Rot vom Platz schickte. Trotz vieler Torchancen auf beiden Seiten blieb es letztendlich beim gerechten 0:0. An dieser Stelle wünschen wir auch unserem Spieler Dominik Verch, dass er nach seiner Verletzung wieder schnell auf die Beine kommt!


Aufstellung: Carsten Bick - Metin Ayhan - David Stebler - Marco Genz - Tommy Meyer - Jeremy Fek - Dominik Verch (Stefan Bachelier) - Tommy Meyer - Christian Möller - Ramazan Yaman - Daniel Huselstein - Kadir Cetin (Murat Tenkoul)

Zweite Mannschaft

Gegen eine starke Klarenthaler Reserve war am heutigen Tage nichts zu holen, obwohl wir von der Aufstellung her eine recht überdurchschnittlich stark besetzte Mannschaft hatten. Die Gäste aus Klarenthal erwischten einen fulminanten Start. Bereits in der 1. Min. konnten sie einen schön herausgespielten Ball aus 3 m bei uns im Tor versenken. In der 27. Min. glich jedoch Marius Schambil aus 20 m aus. Im weiteren Spielverlauf gelang uns zu wenig, und die paar Chancen die uns blieben, wurden allesamt vergeben. Am Ende war der Sieg der Gäste auch in dieser Höhe verdient.  
 
Aufstellung: Kevin Tissino – Thorsten Schreiner – Jean Köhl – Ugur Aslan – Ralf Richter – Kai Bickelmann – Marius Schambil – Fabio Forti (46. Salva Longo) –  Toralf Klein  – Pascal Schiel – Gregory Mathi
  
Tore: 0:1 (1.) - 1:1 (27.) Marius Schambil - 1:2 (32.) - 1:3 (78.) - 2:3 (80.) Pascal Schiel - 2:4 (84.)

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20. Spieltag
 

 

St. Nikolaus 16.03.2009 Mit einer deutlichen 0:4 Niederlage musste man sich dem SV Geislautern geschlagen geben. Inzwischen muss man sich fragen, gegen wen wir eigentlich noch gewinnen wollen. Auch wenn man an diesem Spieltag auf einige Stammspieler (Christian Möller, Ramazan Yaman und Tomek Koniecny) verzichten musste, ist das kein Grund für ein solches Ergebnis. Liegt es am fehlenden Selbstvertrauen oder an mangeldem Teamgeist? Wir verfügen über gute Einzelspieler, aber dies alles nutzt nichts, wenn man nicht als geschlossene Mannschaft auftritt oder sich nicht an die Vorgaben des Trainer hält. Die Spieler sollten nicht andere Hinterfragen sondern ihre eigene Leistung und ihr Auftreten.

 

Aufstellung: Carsten Bick (Kevin Tissino) - Metin Ayhan - David Stebler - Marco Genz -Tommy Meyer (Brinthaban Thiruchelvam) - Dominik Verch - Jeremy Fek - Murat Tenkoul - Daniel Huselstein - Kadir Cetin - Pascal Schiel (Stefan Bachelier) 

Zweite Mannschaft

Leider erreichten wir gegen eine runderneuerte Mannschaft aus Geislautern nur ein Remis. Das Team von Geislautern kämpfte die gesamten 90 Minuten aufopferungsvoll und verdiente sich somit einen Punkt. Unsere Truppe konnte ihr Kombinationsspiel nicht wie gewohnt aufbauen, obwohl doch einige Hochkaräter in unseren Reihen spielten. Wir  machten zwar anfangs gehörig Druck, jedoch fanden wir selten zum Abschluss. Nach einer Standardsituation konnte Ugur Aslan dann in der 17. Min. den Ball aus 2m über die Linie drücken. In der 30. Min. bekamen wir aus unserer Sicht einen fragwürdigen Elfmeter gegen uns, den die Heimmannschaft eiskalt zum 1:1 vollstreckte. Im weiteren Spielverlauf gab es auf beiden Seiten noch diverse Torchancen, die aber ungenutzt blieben. Aufgrund der erneuten Niederlage vom Spitzenreiter Großrosseln haben wir wiederum die Chance vertan am Spitzenduo Anschluss zu halten.
 
Aufstellung: Cedrick Wengert - Thorsten Schreiner – Jean Köhl – Ugur Aslan (46. Serra Usman) – Ralf Richter – Kai Bickelmann – Marius Schambil– Eric Bernhard -  Salva Longo  – Emanuel Kazmierczak – Gregory Mathi
  
Tore: 0:1 (17.) Ugur Aslan - 1:1 (30.)

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19. Spieltag
 

 

St. Nikolaus 09.03.2009 Von Beginn an drängte die SGN auf das Tor der Brebacher Reserve und ging  bereits nach 5 Minuten mit einer Flanke von Daniel Huselstein auf Tommy Meyer, der aus 8 Metern per Kopf einnickte, mit 1:0 in Führung. Kurz darauf hätte erneut Tommy Meyer mit einer weiteren guten Möglichkeit zum 2:0 erhöhen können. Der Gast aus Brebach versuchte in diesem temporeichen Spiel seinerseits zu Chancen zu kommen, jedoch machte unsere gut aufgestellte Defensive die Bemühungen zunichte.  Jedoch zeigte sich in der 35 Min. das unsere Gegner ihre Chancen (die erste bis zu diesem Zeitpunkt) besser nutzen und zum 1:1 ausglichen. Kurz vor der Pause musste Metin Ayhan nach einem schweren Foul verletzt vom Platz. Warum dieses Foul nicht bestraft wurde bleibt eines von vielen Geheimnissen des Schiedsrichters. In der zweiten Halbzeit nahmen die Vorteile der SGN weiter zu. Jedoch wiederholte sich exakt wieder das, was auch für erste Halbzeit galt, die SGN macht das Spiel der Gegner aber die Tore. In der 58 Min erzielten die Brebacher das entscheidende 1:2.

 

Aufstellung:Carsten Bick - Metin Ayhan (Marco Genz) - Dominik Verch - David Stebler - Tommy Meyer (Mourad Tenkul) - Christian Möller - Jeremy Fek - Ramazan Yaman - Daniel Huselstein - Pascal Schiel - Kadir Cetin (Gregory Mathy)

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18. Spieltag
 

  

 

St.Nikolaus 02.03.2009 Mit einer Niederlage ist die SGN ins neue Jahr beim FV Püttlingen gestartet. Trotz leichten Feldvorteilen musste man sich dem letztendlich torgefährlicheren Gastgeber mit 1:0 geschlagen geben. Um an diesem Tag als Siefer vom Platz zu gehen waren unsere Bemühungen in der Offensive nicht ausreichend.

 

Aufstellung: Carsten Bick - Metin Ayhan - David Stebler - Dominik Verch - Tommy Meyer - Andreas Giebler - Christian Möller - Mourad Tenkul - Ramazan Yaman - Pascal Schiel - Daniel Huselstein

Eingewechselt wurden: Kadir Cetin und  Fabio Fonte

 

Auch die zweite Mannschaft musste einen Dämpfer nach einer Niederlage hinnehmen.  Der Reserve der Püttlilnger musste mann sich mit 3:1 geschlagen geben.

 

Zweite Mannschaft

Im ersten Spiel 2009 gegen FV 08 Püttlingen verloren wir am Ende verdient mit 3:1 Toren.
Nachdem wir es versäumten in den ersten 15 Minuten mindestens ein Tor zu erzielen, so machten es die 08er in der 15. Min. besser. Ihre erste Aktion in unserer Hälfte führte durch eine Standardsituation zur 1:0 Führung. Leicht irritiert spielten wir weiter und  bereits in der 37. Min. kam das 2:0, wiederum durch eine Standartsituation. Nun war es um uns endgültig geschehen, denn was wir ab da an spielten war nur noch Murks. In der 54. Min erhöhte der Gastgeber dann per Elfmeter auf  3:0. In der 70. Min. konnte Toralf Klein mit einem schönen Drehschuss auf 3:1 verkürzen. 
  
Aufstellung:Cedrick Wengert - Thorsten Schreiner – Jean Köhl – Ugur Aslan – Ralf Richter – Marco Genz – Marius Schambil (46. Frank Jundel) – Fabio Forti (46. Toralf Klein) – Eric Bernhard (62. Salva Longo)  – Stefan Bachelier – Gregory Mathi
 
 Tore: 1:0 (15.) - 2:0 (37.) - 3:0 (54.) - 3:1 (70.) Toralf Klein

 

 

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Gute Leistung in Karlsbrunn
 
St. Nikolaus 26.02.2009 Am gestrigen Abend traf die SGN auf den SV Karlsbrunn, Tabellenvierter der Landesliga Süd-West. Mit einer guten Mannschaftsleistung konnte man dem Nachbarn Paroli bieten. Stand es nach der ersten Halbzeit noch 4:1 für den Gastgeber so drückte letztendlich das Endergebnis von 5:3 auch die gezeigte Leistung aus. Torschützen für die SGN waren Kadir Cetin, Ramazan Yaman und Jeremy Fek.
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Wo ist die Euphorie geblieben?
 

Der nachfolgende Artikel stammt aus der Saarbrücker Zeitung am 24..02.2009. Autor Janek Böffel.

 

Wo ist die Euphorie geblieben?

Fussball-Bezirksliga Süd: SG St. Nikolaus im Übergangsjahr - Ein Neuzugang im Winter

 

Die Vorbereitung der SG St. Nikolaus auf die Rückrunde ist nicht optimal verlaufen. Entsprechen gedrückt ist Stimmung beim Tabellenzwölften der Bezirksliga Süd. Doch die Saison war ohnehin als Übergangsjahr geplant.

 

St. Nikolaus. Für einen Augenblick steht der Satz im Raum – groß und wuchtig: „Die Entwicklung der Mannschaft ist im Moment stehen geblieben.“ Dabei war doch die Entwicklung der Mannschaft eines der großen Ziele von Metin Ayhan, dem Trainer des Fussball-Bezirksligisten SG St. Nikolaus.

 

Offensive schwächelt

 

Die Verantwortlichen des Vereins sahen die erste Saison in der Bezirksliga als „Übergangsjahr“, als eine Phase, sich an die Herausforderungen der höheren Liga zu gewöhnen. Und jetzt soll die Entwicklung stehen geblieben sein?

Ayhan relativiert: “Im Moment. Ich denke aber, wir sollten uns von der augenblicklichen Situation nicht allzu sehr täuschen lassen.“ Zumal auch er selbst noch unter den Eindrücken der Niederlage im Testspiel gegen den Kreisligisten SF Heidstock stehet: „Nach Niederlagen ist die Stimmung ja sowieso nie gut. Aber ich denke, dass die Mannschaft nach den Faschingsfeiern wieder besser gelaunt ist.“

Dass die Mannschaft sich gerade in dieser Situation aufgrund des Wetters nur schwer einspielen konnte und wenig Ballarbeit auf dem Programm stand, tat das Übrige zur Stimmung. Trotzdem war die Trainingsbeteiligung in der Vorbereitung „ganz gut“ wie Frank Engel, der zweite Vorsitzende und Trainer der zweiten Mannschaft, berichtet. „Auch wenn wir viele Dinge bei den Platzverhältnissen nicht machen konnte, gerade technische Sachen“, so seine Einschränkung.

Dabei dauern die Schwächen der SG St. Nikolaus weiter an. Die Offensive konnte sich noch nicht auf dem Niveau der vergangenen Jahre einspielen, un die Defensive schafft es nicht, diese Schwäche auszugleichen. Auch deshalb haben sich Verantwortlichen – entgegen erster Ankündigungen – entschieden, personell doch noch einmal nachzulegen, und Fabio Fonte vom SV Fraulauern verpflichtet. Dass die SG auch mit Fonte vermutlich kein Wort um die Landesliga-Qualifikation mitreden wird, scheint klar.

 

Blick nach oben gerichtet

 

„Wir wollen noch ein paar Plätze nach oben gutmachen und möglichst viele Punkte holen. Auch wenn das schwer wird, sollten wir in der Rückrunde so wie gegen Heidstock spielen“, warnt Ayhan. Frank Engel hingegen lässt die Option offen: „Die Qualifikation ist nicht unsere erste Prämisse. Wenn die Möglichkeit bestehen sollte, dann würden wir sie ergreifen. Aber das ist nicht unser erstes Ziel.“ Bewusst viele Konjunktiv beim Thema Landesliga-Qualifikation in St. Nikolaus.  

 

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Testspielergebnisse
 

St. Nikolaus 23. 02. 2009  Das letzte Vorbereitungsspiel bestritt die SGN am vergangenen Donerstag gegen die Sportfreunde Heidstock. Diese Partie ging mit 4:1 verloren.

 

Zu einem weiteren Testspiel kam es am 13. Februar gegen den Bezirksligisten FV Schwalbach. Diese Partie konnte die SGN mit 1:2 für sich entscheiden. Torschützen waren Pascal Schiel und Murat Tenkoul. Die Partie gegen Türkiyem Sulzbach fiel wegen Unbespielbarkeit des Platzes aus. 

 

Weniger erfolgreich verlief das Testspiel am 07. Februar gegen Schwarzenholz. Hier unterlag man mit 3:2. Nachdem man bereits mit 3:0 zurücklag konnte Ramazan Yaman auf 3:1 verkürzen. Mit einem Eigentor der Gastgeber wurde noch ein wenig Ergebniskosmektik betrieben. Die Partie der zweiten Mannschaft musst wegen der schlechten Platzverhältnisse abgesagt werden.

 

Am 31. Januar bestritt die SGN beim B-Ligisten SV Wehrden ihr erstes Vorbereitungsspiel. Trainer Metin Ayhan bot bei diesem Spiel zwei Mannschaften auf, die jeweils eine Halbzeit bestritten und mit Spielern der ersten und zweiten Mannschaft gemischt waren. Bei widrigen Platzverhältnissen und frostiger Temperatur gewann die SGN die Partie mit 0:3 (0:2). Torschützen waren Pascal Schiel, Tomek Konieczny und Fabio Fonte.

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Hallenturnier des FSV Lauterbach
 

St. Nikolaus 19.01.2009 Erfolgreich nahm unsere zweite Mannschaft am Hallenturnier des FSV Lauterbach für zweite Mannschaften teil. Erst im Halbfinale musste man sich geschlagen geben und belegte einen guten dritten Platz.

 

Ergebnisse der Vorrunde:

SG St. Nikolaus - FSV Lauterbach 4:1

SG St. Nikolaus - SV Geislautern   0:0

SG St. Nikolaus - SV Friedrichweiler 2:0

 

Halbfinale:

SG. St. Nikolaus - SV Düren Bredersdorf 0:3

 

Spiel um Platz 3:

SG St. Nikolaus - SV Friedrichweiler 5:4 nach Siebenmeterschiessen

 

Teilnehmende Spieler:

Frank Jundel - Ralf Richter - Christian Wagner - Kai Bickelmann - Salvatore Longo - Dominik Verch -

Torsten Schreiner - Jean Köhl - Marius Schambil - Kevin Tissino

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Interview mit Trainer Metin Ayhan
 

 

St. Nikolaus 22.1.2008

SGN: In den meisten absolvierten Spielen der Saison war die erste Mannschaft auf Augenhöhe mit dem Gegner. Zum Teil war man auch spielerisch überlegen. Lag es daran, daß der Gegner mehr Glück hatte oder spielten die Gegner einfach effektiver?

 

Metin Ayhan: Ich würde sagen effektiver. Aber die Mannschaft ist noch am lernen und diese Zeit bekommt die Mannschaft von mir. Man muss auch bedenken, beim letzten Spiel spielten schon vier Spieler aus der eigenen Jugend.

Nochmals für die Leute die es nicht registriert haben, wir sind im Umbruch und haben nicht die Möglichkeiten mit finanziellen Mitteln Spieler zu holen. Deshalb müssen wir mit Spielern arbeiten die uns langfristig helfen und behutsam aufbauen. Das ist meine Aufgabe.

 

SGN: Wer oder was hat Dich in dieser Saison bislang positiv überrascht?

 

Metin Ayhan: Positiv ist, daß die Stimmung innerhalb der Mannschaft sehr positiv ist.

Die Entwicklung von Marko Genz hat mich überrascht der seit Wochen in der zweiten Mannschaft konstante Leistungen gezeigt hat und sich dann die letzten zwei Spiele in der ersten Mannschaft nahtlos eingefügt hat. Ich hoffe er bleibt weiter am Ball, da ist noch mehr rauszuholen.

 

SGN: In welchem Mannschaftsteil siehst Du noch Handlungsbedarf?

 

Metin Ayhan: Allgemein im defensiven Bereich bräuchten wir noch einen erfahrenen Spieler.

 

SGN: Wird es in der Winterpause Neuzugänge geben?

Metin Ayhan: Nein.

 

SGN: Wo wird die SGN mit der ersten und zweiten Mannschaft Deiner Meinung nach zum Saisonende liegen bzw. was möchtest Du diese Saison erreichen?

 

Metin Ayhan:  Die zweite Mannschaft spielt ja unter den ersten Drei mit, da wird sie auch bleiben. Da sieht man, daß sie auch regelmässig trainiert. Das Engagement von der zweiten ist hervorragend und der Ralf Richter spielt da auch eine wichtige Rolle bei den Jungs Bei der ersten Mannschaft muss es auf jeden Fall ein paar Plätze nach oben.

 

SGN: Zum Schluss noch eine Private Frage. Wie verbringst Du die Feiertage mit Deiner Familie?

 

Metin Ayhan: Auf jeden Fall ohne Fussball und viel Zeit mit meinen Kindern.
 

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Jugendweihnachtsfeier der SG Warndt in St. Nikolaus
 

17.12.2008 St. Nikolaus Am 13.12 fand in der festlich geschmückten Turnhalle von St.Nikolaus die traditionelle Weihnachtsfeier der Jugendspielgemeinschaft SG Warndt statt. Der Jugendleiter der SG St.Nikolaus, Harald Schambil, konnte in seiner Begrüssungsrede neben den rund 130 Spielerinnen und Spielern mit ihren Eltern, Verwandten und Bekannten auch Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur begrüßen.

Während in der SG in den unteren Jahrgängen die Spieleranzahl noch ausreicht, um teilweise zwei Mannschaften pro Altersklasse zu melden, wurde ab der C-Jugend aufwärts eine Partnerschaft mit dem FV Lauterbach eingegangen, um somit einen Spielbetrieb zu gewährleisten. Die Zusammenarbeit mit Lauterbach funktioniert sehr gut, die SG Warndt ist froh, einen zuverlässigen Verein mit engagierten und kompetenten  Ansprechpartnern gefunden zu haben. Begrüßt wurden neben den Gastspielern aus Lauterbach auch die D-Mädchenmannschaft die neu gegründet wurde und das erste Mal an der Weihnachtsfeier teilnahm.

Das Publikum wurde mit Einlagen unterhalten, welche die Eltern und Trainer mit den Akteuren einstudiert hatten und schliesslich konnte auch der Nikolaus empfangen werden, der natürlich auch für jedes Kind in der Halle ein Präsent verteilen konnte.

Anschließend wurde die Tombola, die aufgrund der großzügigen Spenden sehr üppig ausfiel, aufgelöst.

Die Gäste wurden während der Feier von der Aktivenmannschaft der SG St.Nikolaus bewirtet, welche es sich mit ihrem Trainer Metin Ayhan an diesem Tag nicht nehmen lies, sich in den Dienst der Jugend zu stellen. Dafür vielen Dank von der Jugendabteilung.

 

Vielen Dank auch an die Eltern für die leckeren Kuchenspenden, den Schützenverein "Hubertus" und an alle Helfer, die zu der gelungenen Feier beigetragen haben.

 

Die SG St.Nikolaus und die Jugendspielgemeinschaft Warndt wünscht allen Spielerinnen und Spielern mit ihren Eltern, Verwandten und Freunden eine frohe Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2009.

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Vor der Winterpause 6 Punkte gewonnen
 

 

 

St. Nikolaus 09.12.2008 Im letzten Spiel vor der Winterpause konnte sowohl die erste als auch die zweite Mannschaft ihre Spiele gewinnen und somit das Warndtderdy gegen den SV Ludweiler für sich entscheiden. 

Im Spiel gegen den bis am Sonntag Tabellendritten aus Ludweiler wurde "endlich" einmal die gute Leistung mit einem Sieg belohnt. Bereits mit der ersten Chance in der 4. Minute ging die SGN durch Daniel Huselstein mit 1:0 in Führung. Der Gast aus Ludweiler schien nun seiner Favoritenrolle gerecht werden zu wollen, denn die SGN wurde in ihrer Hälfte eingeschnürt. Mitte der der ersten Halbzeit löste man sich aus dieser Bedrängnis und bekam das Spiel besser in den Griff. Nachdem Ludweiler nach einem Eigentor (54.) unsererseits ausgleichen konnte, erfolgte postwendend die erneute Führung. Ramazan Yaman schlug einen Freistoss perfekt auf Mourad Tenkoul der per Kopf zum 2:1 verwandelte. Die endgültige Entscheidung fiel in der 80. Minute mit dem 3:1 durch Daniel Huselstein. So fand man am letzten Spiel vor der Winterpause einen für alle versöhnlichen Jahresabschluss!

 

Aufstellung: Kevin Tissino - David Stebler - Brinthaban Thiruchelvam - Daniel Huselstein - Marco Genz - Metin Ayhan - Tommy Meyer - Murat Tenkoul - Ramazan Yaman - Kadir Cetin (72. Stefan Bachelier) - Emanuel Kazmierczak

 

Zweite Mannschaft

Im Letzten Spiel in diesem Jahr gegen unseren direkten Mitkonkurenten aus Ludweiler konnten wir noch mal drei verdiente Punkte einfahren. Das Spiel begann schon recht verheißungsvoll, als Kai Bickelmann in der 8. Min. einen langen Pass von Gregory Mathi erlaufen konnte und zur 1:0 Führung überlegt einschoss. In der 23. Min. konnte Ludweiler durch eine Standardsituation per Kopf zum 1:1 ausgleichen. Wir ließen uns durch den Ausgleich jedoch nicht nervös machen und spielten weiterhin unseren Kombinationsfußball.
In der 41. Min. rieben sich die meisten Zuschauer die Augen, denn unser Mittelfeldstratege Ralf Richter „Hämmerte“ mit seinem unwiderstehlichen linken Hammer den Ball aus 18 Meter direkt in den Winkel - Wahnsinn!!! So gingen wir dann mit diesem verdienten 2:1 in die Halbzeitpause.
In der 2. Halbzeit entfachten wir einen wahren Sturmlauf, dem die Gäste aus Ludweiler aufgrund ihrer nun schwindenden Kondition nichts mehr entgegen setzen konnten. In regelmäßigen Abständen erhöhten wir das Ergebnis auf 6:2 wobei wir alleine in der letzten Viertelstunde noch mindestens 5 Tore hätten mehr erzielen müssen. Unsere Abwehr um den Weidergenesenen Erik Bernhard und den an diesem Tag sehr starken Serra Usman hatten maßgeblichen Anteil an diesem Sieg. 
  
Aufstellung:Carsten Bick - Thorsten Schreiner – Marius Schambil – Dominik Verch – Serra Usman – Erik Bernhard – Ralf Richter – Gregory Mathi – Kai Bickelmann (46. Frank Jundel) – Salva Longo (65. Kai Bickelmann)   – Pascal Schiel
  
Tore: 1:0 (8.) Kai Bickelmann - 1:1 (23.) - 2:1 (41.) Ralf Richter - 3:1 (53.) Pascal Schiel - 4:1 (56.) Salvatore Longo - 5:1 (57.) Pascal Schiel - 5:2 (61.) - 6:2 (78.) Gregory Mathi

 

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