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Aktuell
 
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                                 info@Copargo-Losheim.de

 

 

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Auf unserer Aktuell Seite finden Sie folgende Ínformationen
 

Partnerschaft Losheim am See - Copargo         Wie die Partnerschaft entstand.

 

Benin - armes Land            Benin gehört zu den ärmsten Ländern.   Einige Informationen

 

Copargo - Dorf in der Savanne       Ein Eindruck über das Leben unserer Freunde

 

Sauberes Wasser für Copargo       Unser grösstes Anliegen

 

Als Weißer in Copargo                Das erwartet Sie in Copargo

 

Eine kleine Erfolgsgeschichte           Mit einer Spende können Sie viel bewegen   

 

Ein paar nützliche Links                    Damit Sie unsere Freunde auch finden

 

 

 

 

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Parnerschaft Losheim am See - Copargo
 

Im Jahr 2002 fand im Landratsamt Merzig auf Initiative von Herrn Hartmann, dem Konsul von Benin, eine Ausstellung über das afrikanische Land statt. Auch einige Losheimer waren beeindruckt von dem unbekannten Land und seinen Menschen.

 

Im Frühjahr 2004 machten sich dann Elisabeth und Wolfgang Hermann, Achim Laub und Harald Horsch zu einer Erkundungsreise auf nach Benin und besuchten dabei auch Copargo.

 

Im Februar 2005 fuhr eine zweite Delegation nach Copargo und vereinbarte dort eine Partnerschaft zwischen dem dortigen Collège und der Peter-Dewes-Gesamtschule.

 

Am 28. Juni 2005 besuchte der Botschafter aus Benin, Herr Issa Kparo Losheim und regte eine Partnerschaft mit seiner Geburtsgemeinde – Copargo – an.

 

  Der Botschafter mit Bürgermeister Lothar Christ

 

 

Diese Partnerschaft beschloss der Losheimer Gemeinderat in seiner Sitzung am 8. Dezember 2005

 

Was anfänglich eher zögerlich begann, entwickelte sich in den letzten Jahren immer weiter.

Inzwischen besuchen jährlich im Durchschnitt 8 Losheimer das Dorf in der Savanne. Und immer wieder sind Interessierte dabei, die zum ersten Mal die etwas beschwerliche und nicht ganz billige Reise antreten.

 

Zu Beginn der Partnerschaft haben die Verantwortlichen unter Leitung von Achim Laub beschlossen, dass in keinem Fall Spendengelder für Reisekosten verwandt werden dürfen. Weder von hier nach Afrika noch umgekehrt.
Dieser Entscheidung ist es zu verdanken, dass 100 Prozent der Spendengelder bei unseren Freunden ankommen; allerdings können unsere Freunde natürlich auch nicht nach Losheim kommen, denn die Flugkosten sind für sie unerschwinglich.

 

In den vergangenen Jahren wurde von den Aktiven der Partnerschaft bereits vieles auf einen guten Weg gebracht. So wurde ein Handwerkerzentrum gebaut, in dem heute Ausbildung in handwerklichen Berufen erfolgt. Marktstände in Copargo und einem Ortsteil wurden finanziert. Aktuell haben wir das Geld für den Bau einer Grundschule an die Verantwortlichen übergeben. Über alle Maßnahmen erhalten wir detaillierte Abrechnungen über die Baukosten. Das verschafft uns ein gutes Gefühl.

 

Die Themen der näheren Zukunft sind ein weiteres Grundschulgebäude und Brunnen für sauberes Wasser.

 

Wir hoffen und wünschen, dass die Partnerschaft noch lange bestehen bleibt.

 

Sie wollen mitmachen??

Herzlich willkommen!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Benin - armes Land in Afrika
 

Benin ist ein Staat in Afrika. Er grenzt an Nigeria, Niger, Burkina Faso, Togo und im Süden an den Golf von Guinea, genauer die Bucht von Benin.

 

 

                       Westafrika

 

 

                 Benin

 

 

 

 

 

 

  

 


 

Ausdehnung: Nord-Süd 650 km, West-Ost 320 km. Die Länge der Küste ist 121 km.

Der vorherrschende Vegetationstyp Benins ist die Savanne.

 

Es gibt in Benin über 60 Sprachgruppen. Französisch ist die Amtssprache, die aber nicht alle Einwohner sprechen.

Die Analphabetenrate betrug im März 2005 in der Altersgruppe über 15 Jahren ca. 60 % (bei Frauen sogar 75 %).

Benins wirtschaftliche Möglichkeiten wurden bisher nur unzureichend genutzt.

Benin gehört zu den 5 ärmsten Ländern der Welt

Aufgrund der hohen Auslandsverschuldung ist Benin nicht in der Lage, an den größeren internationalen Entwicklungshilfeprojekten teilzunehmen, die eine gewisse Eigenbeteiligung erfordern.

Grundlage der Wirtschaft ist die Landwirtschaft, von der fast 90 % direkt oder indirekt abhängen. Vorwiegend werden Mais, Sorghum, Maniok, Yamswurzel, Süßkartoffeln und Hülsenfrüchte angebaut. Immer noch herrscht die traditionelle Hackbauernkultur vor. Zu den traditionellen Feldfrüchten kommen Baumwolle, Cashew und Ananas hinzu.

Die Viehzucht hat im Wesentlichen Statuscharakter, die Rinder werden nicht zu wirtschaftlichen Zwecken gehalten.

Das BSP pro Einwohner betrug 2005 470 $. 

Die Auslandsverschuldung betrug im Jahr 2001 1,665 Milliarden US-$. Importiert werden vor allem Industriegüter, Nahrungsmittel und Brennstoffe (insgesamt ca. 280 Milliarden CFA). Exportiert wird vor allem Baumwolle (insgesamt ca. 81,7 Milliarden CFA).

 

(teilweise aus Wikipedia entnommen)

 

 

 

 

 

 

 

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Copargo - Dorf in der Savanne
 


Die Partnergemeinde von Losheim am See liegt 500 km nördlich der Atlantikküste in der Savanne. Oder anders herum: von Losheim 4565 km genau südlich.

 

Copargo hat ungeheure Ausmaße. In West-Ost Richtung über 40 km und in Nord-Süd Richtung etwa 25 km. Die Fläche entspricht etwa der unseres Kreises Merzig-Wadern (Von Weiskirchen bis Perl und von Beckingen bis Mettlach). Ungeheuerlich für ein Dorf.

 

 

Die Verbindung zwischen den ca. 100 Ortsteilen stellen Sandpisten und Fußpfade dar, denn es gibt nur eine 20 km lange Asphaltstraße.

 

In Benin herrscht Schulpflicht. Copargo verfügt über 77 mehr oder minder große Schulen, denn die müssen ja alle zu Fuß erreichbar sein. Busse oder Taxi Mama gibt es nicht.

Die Schulen bestehen teilweise nur aus Holzpfosten und Palmblättern.

Unterrichtsmaterial ist so gut wie nicht vorhanden. Ein Heft und einen Stift stellt die Ausrüstung der Schüler dar.

Die Tafel ist entweder eine grün gestrichene Sperrholzplatte oder eine Platte aus brauner Presspappe.

 

 Schulgebäude in Copargo

 

Industrie gibt es in Copargo überhaupt nicht und das Handwerk fristet ein eher bescheidenes Dasein. Ein Schreiner, der nur über Säge und Hobel verfügt, Ein Schmid mit einem Stück Eisen als Amboss, so dass er nur im Sitzen arbeiten kann und einige andere Kleinstbetriebe.

 

Eingekauft wird auf dem Markt. Davon gibt es in der Gemeinde einige, der größte ist in Copargo. Hier gibt es die Dinge des täglichen Bedarfs. Vor allem landwirtschaftliche Erzeugnisse werden von den Frauen angeboten: Yams-Wurzeln, Maniok-Mehl, Reiskugeln, magere und zähe Hühnchen und Gewürze, um nur einiges zu nennen.

 

 

 buntes Markttreiben

 

Darüber hinaus gibt es aber auch Taschenlampenbatterien, Zigaretten (einzeln), Töpfe und auch bunte Kleiderstoffe.

 

Ein Hospital dient der medizinischen Versorgung der Bevölkerung. Ein Arzt ist für die über 50 000 Einwohner zuständig. Die Entbindungen erfolgen seit einiger zeit im Hospital, wobei jedes Neugeborene gratis ein Moskitonetz vom Staat erhält.

 

Da fast jede Familie in der Landwirtschaft tätig ist, werden genug Produkte erzeugt, so dass niemand hungern muss. Auch Mangelerscheinungen der Ernährung sind fast unbekannt, da zumindest in der Regenzeit viel Gemüse geerntet wird.

 

Die Familien wohnen in einer Ansammlung von Hütten. Für das Familienoberhaupt gibt es eine Hütte, dann für jede der Frauen (eine bis zu vier) mit ihren Kindern. Des weiteren eine Küche für Gerätschaften und eine Feuerstelle (normalerweise wird aber im Freien gekocht) und außerdem ein bis drei Vorratsspeicher. Für Früchte aller Art.

 

 

  Kochstelle

 

Die „Häuser“ werden entweder auf die traditionelle Art als Lehmbauten mit Grasdach gebaut oder aber aus selbstgebrannten Lehmziegeln mit Gras- oder Blechdach.

Geschlafen wird auf der Erde. Entweder auf dem nackten Boden oder mit einer dünnen Matte als Unterlage. Es gibt weder Türen noch Fenster, lediglich Öffnungen, die durch Vorhänge abgedeckt sind gegen Hitze und Mücken schützen.

 

Nicht in jedem Haushalt wird gekocht. Einzelne Frauen verdienen sich ein paar Franc, indem sie auf der Straße Selbstgekochtes anbieten.

 

 

 

 Suppenküche

 

Das Wasser wird in Schüsseln vom nächsten Brunnen (100m bis 600m entfernt) geholt. Da es sich meistens um verschmutztes Wasser handelt, leiden vor allem die Kleinkinder oft unter Magen- Darmproblemen.

Die Menschen in Copargo sind allem Anschein nach zufrieden, obwohl sie nach unseren Vorstellungen ja nichts haben.

 

Erstrebenswerte Luxusartikel sind das Handy und wenn irgend möglich ein Kleinkraftrad, auf das sehr lange gespart werden muss.

 

In Copargo gibt es nur ganz wenige Autos. Die vorhandenen Autos sind alle deutlich über 10 Jahre alt und haben in den letzten Jahren sicher keinen TÜV gesehen.

Benzin kostet 54 Cent- dort viel Geld.

 

 

 Auto des Bürgermeisters

(3 Radmuttern tun es auch – an jedem Rad)

 

 

Sie wollen helfen?

Wir informieren sie gerne

 

www.Copargo-Losheim.de

info@Copargo-Losheim.de

 


 

 

 

 

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Sauberes Wasser für Copargo??
 

In Copargo gibt es keine Wasserversorgung wie wir sie kennen.

Das Wasser wird aus Quellen, Bachläufen und Brunnen geschöpft und in Schüsseln nach Hause getragen.

 

Wassertransport

 

Die meisten Brunnen sind offen, so dass es auch hier wie bei den Quellen und Bachläufen zu Verunreinigungen des Wassers kommt.

Krankheiten – vor allem bei Kleinkindern – sind die Folge.

 

offene Wasserstelle

 

offener Brunnen

 

Nun, es gibt auch geschlossene Brunnen mit Hand- oder Fußpumpe.

Aus diesen wird sauberes Grundwasser gefördert.

 

Die Gemeinde kann also Brunnen bauen lassen und benötigt hierzu als Eigenleistung gerade einmal 200.- €uro. Den Rest zahlt der Staat.

 

moderner Brunnen

 

Da die Gemeinde nahezu keine Einnahmen hat, können diese 200.- €uro auch nicht bereitgestellt werden, zumal bei den Ausmaßen der Gemeinde (Größe wie der Kreis Merzig-Wadern) hunderte von Brunnen benötigt werden.

 

Nur 200.- €uro?        Für die Gemeinde zu viel!

 

Sie können etwas tun.

 

Mit einer Spende von200.-€uro wird ein Brunnen gebaut, der 100 Menschen auf Dauer sauberes Wasser garantiert. Der brunnen erhält eine Plakette mit Ihrem Namen.

 

Können Sie sich eine bessere Investition vorstellen? Dabei gibt es noch eine Spendenbescheinigung fürs Finanzamt.

 

Machen sie mit!

Auch Teilbeträge sind willkommen.

 

 

Wir informieren sie gerne


 

Sauberes Wasser für Copargo!!

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Als Weißer in Copargo
 

 

Eines habe ich festgestellt: Es ist unmöglich, sich unbemerkt in Copargo zu bewegen. Vor allem als Weißer. Viele Augen verfolgen jeden Schritt.

Nachdem die übrigen Mitglieder der Delegation Copargo verlassen hatten, war ich für eine Woche auf die Gastfreundschaft der Bevölkerung angewiesen. Und das vorweg: die war ungeheuerlich!

 

Meine Unterkunft war in einer gemauerten Rundhütte. Die Ausstattung war sehr spärlich, aber durchaus ausreichend. Zumal diese Hütte an die nur wenige km lange Wasserleitung und an das nur im Zentrum vorhandene Stromnetz angeschlossen war. So hatte ich den Luxus von fließendem Wasser (meistens) und von elektrischem Strom (meistens).

 

Die Verpflegung war landestypisch und bestand aus zwei warmen Mahlzeiten täglich: Reisbrei, Maisbrei und Yams (eine Art Kartoffelbrei).Dazu gab es sehr leckere und scharfe Soßen und ab und zu etwas zähes Hühnchenfleisch. Gegessen habe ich – wie auch die Bevölkerung – mit den Fingern. Anfangs griff ich etwas zögerlich zu und vergewisserte mich immer wieder, wie es die anderen machten. Aber mit der Zeit wurde es immer besser.

  

 

 mein Koch Adamuie

 

Die hohen Temperaturen waren eine große Belastung, wenngleich die Luft auch sehr trocken ist. Tagsüber erreichte das Thermometer bis 41°C und nachts „kühlte“ es nur auf 28-32°C ab.

Zum Schlafen viel zu warm.

 

An zwei Tagen stand mir der Rektor einer Grundschule, Gnossoum Sarè, mit seinem

 Kleinkraftrad zur Verfügung.

 

 

 

 

Er fuhr mich an all die Stellen, die für mich interessant waren und zeigte mir Dinge, die ein Tourist normalerweise nicht zu sehen bekommt. (Blick in die Hütten, Frauen bei der Arbeit, Ernte von Maniok, ein Schmid bei der Arbeit u.v.a.m.)

   

 

 mein Taxi mit Gnossoum Sarè

 

Auf meinen Spaziergängen durch Copargo kam ich mit vielen Menschen ins Gespräch. Ich konnte bei der Arbeit zuschauen und habe festgestellt, dass man auch ohne viel Werkzeug einfache Arbeiten bewältigen kann.

 

Aufgefallen sind mir die vielen „Suppenküchen“. Nicht in jedem Haushalt wird gekocht. Einzelne Frauen verdienen sich ein paar Franc, indem sie auf der Straße Selbstgekochtes anbieten. Probiert habe ich aber nichts, denn die Teller wurden in einer schmutzigen Brühe „gespült“.

 

Auch der 2. Beigeordnete der Gemeinde Moussa Boukari zeigte mir viele Innenhöfe und interessante Tätigkeiten (Herstellung von Besen, Zähneputzen mit „Natur-Zahnbürste“ u.a.)

   

                   Moussa Boukari

 

Viel zu schnell war die Woche zu Ende und es ging mit einem Reisebus für 11,25 € die 475 km zurück in die Hauptstadt Cotonou, wo ich den Rest der Delegation wieder traf.

 

 

 

 

 

 

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Eine kleine Erfolgsgeschichte
 

 

Es begann mit 500 Euro.

Nein, eigentlich begann es damit, dass unserer Delegation im Februar 2007 gezeigt wurde, dass ein Teil des Hospitaldaches eingestürzt war.

Eine Reparatur konnte mangels finanzieller Mittel nicht in Angriff genommen werden.

 

Sofort nach unserer Rückkehr suchten und fanden wir einen Sponsor. Dr. Walter Berg stellte spontan 500.- Euro als Hilfe zur Verfügung.

 

Was wir nicht wussten, war, dass kurz nach unserem Besuch der Gesundheitsminister in Copargo war und aus einer spendablen Laune heraus die Reparatur zusagte. Zuvor waren alle Anträge abgelehnt worden.

 

Was nun tun mit dem Geld aus Allemagne?

 

Der Doktor des Hospitals und der Rat der Gemeinde entschieden sich dafür, dringend benötigtes Schlangenserum zu beschaffen, da sehr viele Schlangenbisse verzeichnet wurden.

 

Wenngleich die Patienten auch für das Serum bezahlen, so fehlten dem Hospital bis dahin ganz einfach die Mittel, um Medikamente im Voraus zu beschaffen.

 

Jetzt sind aus den 500.- € inzwischen 600.- Euro geworden und – was noch wichtiger ist – vielen Menschen wurde geholfen.

 

Der Doktor fragte, was nun mit dem Geld geschehen solle. Auf unsere Gegenfrage, was er denn vorschlüge, bat er darum, weitere Medikamente zu beschaffen.

 

Diesem Vorschlag haben wir sofort mit Freude zugestimmt.

 

So kann mit der Anfangsfinanzierung von Dr. Walter Berg im Laufe der Zeit ein kleiner Medikamentenbestand aufgebaut werden.

 

 

Können Sie sich eine bessere Investition vorstellen?

 

Sie wollen auch helfen?

 

Es gibt noch viel zu tun.

 

Wir informieren sie gerne


 

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Links
 

Der Verein: "Entwicklungsförderung Benin" EFB e.V. ist saarlandweit aktiv und unterstützt mehrere Projekte in Benin.

Auf der Homepage des Vereins finden Sie interessante Informationen   EFB-Benin.de

 

 

Die Gemeinde Losheim am See ist mit einer weiteren Gemeinde in Afrika partnerschaftlich verbunden.

 Die Gemende Bokungu in der "Demokratischen Republik Kongo" wird ebenfalls von Losheim unterstützt  

  www.losheim-stausee.de/gemeinde-losheim/partnerschaft/kongo.html?L=http%3A%2F%2Fmojazubarka.sk%2Ftest%2Fad..

 

 

Viele Informationen über das Land Benin und die Menschen, Kulturen und die Wirtschaft finden Sie unter diesem Link:

              http://www.afrika-auf-einen-blick.de/benin/index.php

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